Der 8. März wurde von den Vereinten Nationen zum „Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden“ ernannt. Am „Internationalen Frauentag“ soll darauf hingewiesen werden, wie sehr Frauen in wohl nahezu allen Gesellschaften und Kulturen benachteiligt sind. Coca-Cola zeigt mit der Initiative 5by20 ein starkes Engagement in diesem Bereich und will weltweit Millionen Frauen auf ihrem Weg in die wirtschaftliche Selbständig- und somit auch Unabhängigkeit helfen.

Coca-Cola hat sich zum Ziel gesetzt, in seiner Wertschöpfungskette bis zum Jahr 2020 fünf Millionen Frauen als Unternehmerinnen zu integrieren und ihnen so wirtschaftliche Unabhängigkeit zu ermöglichen. Seit dem Start 2010 hat diese Initiative in den ersten Jahren bereits mehr als 1,7 Millionen Unternehmerinnen in 64 Ländern erreicht. Der Fokus lag vor allem in den Regionen Afrika und im pazifischen Raum Asiens.



Bea Perez ist von 5by20 überzeugt: „Wir glauben, dass erfolgreiche, nachhaltige Gemeinschaften wesentlich für ein nachhaltiges Geschäft sind. Und Frauen sind für unseren Erfolg unerlässlich.“ Als Chief Sustainability Officer der The Coca-Cola Company ist sie für die Umsetzung dieser mittel- und langfristig angesetzten Konzepts verantwortlich. „Es ist sehr bewegend für mich, wenn ich die Teilnehmerinnen treffe und mich mit eigenen Augen davon überzeugen kann, wie 5by20 das Leben der Frauen, Familien und Gemeinschaften in aller Welt verändert.“

Mexikanische Teilnehmerinnen bei 5by20
Drei Frauen aus Mexiko, die durch 5by20 Arbeit und Unabhängigkeit gefunden haben.

© 2013 Roff Smith



Kurz zusammengefasst unterstützt Coca-Cola Frauen auf der ganzen Welt bei ihrer Geschäftsgründung und –Entwicklung. Es werden kaufmännische Basics gelehrt und der Kontakt mit Netzwerken, Beratern und Finanzdienstleistern gebildet. Die Betätigungsfelder der Jungunternehmerinnen sind breit gefächert, beginnend von Landwirtschaft über Handel, Handwerk oder Produkt-Recycling.

In Guatemala beispielsweise werden Besitzerinnen kleiner Restaurants die Basics in Sachen Geschäfts- und Mitarbeiterführung gelehrt. "Ich bin sehr glücklich, zufrieden und dankbar für das, was ich in diesem Kurs gelernt habe", so Christina Hernandez, eine der 5by20-Teilnehmerinnen in Guatemala, "obwohl ich mir schwer tue beim Lesen und Schreiben, werde ich die Dinge in die Praxis umsetzen und so werde ich mein Geschäft besser führen."

Coca-Cola kann bei 5by20 auf die Zusammenarbeit mit namhaften Organisationen wie UN Women, Inter-American Development Bank (IDB), International Finance Corporation (IFC) MercyCorps, TechnoServe, Bill & Melinda Gates Foundation, Hand in Hand Southern Africa und vielen wichtigen regionalen Playern weltweit setzen.