Dass sein Vater nicht nur sein Fußball-Talent bereits früh entdeckt hat, enthüllt David Alaba im neuen TV-Spot von Coca-Cola. Wie bei einer „echten“ Grillparty von David sind auch im Spot die ganze Familie Alaba und einige Freunde dabei. Überraschungsgast beim Dreh war Didi Kühbauer.

Wir Österreicher frönen ja vielen Leidenschaften. Zwei Dinge, die sicherlich für sehr viele darin einzuordnen sind, sind Fußball und Grillen. Beides quasi Nationalsport. Einer, der dies perfekt vereint ist David Alaba, der auch privat gerne den Griller anheizt, um für Freunde und Familie zu verwöhnen. Geht es nach dem neuen TV-Spot von Coca-Cola, wurde dieses Geschick im Umgang mit Fleisch-Zange und -Gabel bereits sehr früh entdeckt.

„Als ich ein kleiner Bub war, hat mein Vater als erster mein Talent erkannt. Seitdem stehe ich bei jedem Familienfest am Griller“, verrät David Alaba ein kleines Familiengeheimnis. Wie im „echten“ Leben sind natürlich auch im Spot Mama Gina, Papa George und Schwester Rose May mit dabei. Daneben – auch wie immer bei den Alabas – Freunde, unter anderem Alaba-Klubkollege Marco Friedl aus Tirol, der vor kurzem bei den Bayern zu den Profis aufgerückt ist.

Für David Alaba war die Situation am Set eine besondere. Dass seine Familie bei Terminen mit von der Partie ist, ist nichts Neues, trotzdem war am Coke-Set dieses Mal vieles anders. „Normalerweise stehe ich nicht mit meiner Familie und Freunden vor der Kamera“, freute sich David über familiäre Unterstützung im Scheinwerferlicht. Coca-Cola hat David aber nicht nur mit der Einbindung seiner Familie eine Freude gemacht. Mit dabei am Set war auch Überraschungsgast Didi Kühbauer. „Didi war ein ganz Großer des heimischen Fußballs. Einer, der immer alles gegeben hat und eine wichtige Stütze der Nationalmannschaft war. Und sein Schmäh ist legendär“, erinnert sich Alaba an das Shooting und die tolle Stimmung am Set.

David stand zum ersten Mal mit seinem Vater vor der Kamera.

Kühbauer machte zu Beginn gleich sofort klar, mit welchem Auftrag er zum Shooting nach München angereist ist: „Ohne Autogramm von David für meine Töchter durfte ich nicht nach Hause kommen“, so der Ex-Internationale, der sich von David beeindruckt zeigte, „er macht das super und kommt perfekt rüber, das könnte ich bei weitem nicht so gut.“ Gerne hätte der junge Kühbauer mit Alaba auch in einer Mannschaft gespielt, „aber die Zeitmaschine wurde noch nicht erfunden.“

Ein Prost an Familie und Freunde!

Die Stimmung war aber nicht nur durch die beiden „Schmähbrüder“ Alaba und Kühbauer ausgelassen, sondern durch die besondere Zusammenstellung der Protagonisten. „Die Atmosphäre am Set war toll, die Stimmung sehr gut, fast wie bei einem unserer gemeinsamen Familienurlaube“, so George Alaba. Rose May gab ihrem Vater recht: „Mit meiner ganzen Familie und meinen Freunden habe ich immer Spaß, die Zeit ist verflogen.“