Im Rahmen eines Coca-Cola Meet & Greets mit Superstar David Alaba haben wir die Chance genützt, und dem Teamspieler und Coca-Cola CUP-Botschafter ein paar Fragen gestellt. Für uns hat der Blogger „New Kiss on the Blog“ das Mikro in die Hand genommen und mit Alaba über seine Erinnerungen, seine Kappen-Kollektion bei DA27, aber auch die mehr oder weniger guten Styles seiner Kickerkollegen geplaudert. Soviel sei verraten, wir wissen nicht, wie gut Teamkollege Thomas Müller nach der Veröffentlichung des Videos auf David Alaba zu sprechen sein wird.

1. David, kannst du dich an deinen ersten Einsatz als Profi erinnern und was war das für ein Feeling für dich?

Mein erster Profieinsatz war gegen Greuther Fürth. Da geht ein Traum in Erfüllung, du hast so viel und so hart dafür gearbeitet für diesen Moment. Das ist etwas Unglaubliches, was man so nicht beschreiben kann.

Nicht nur unser Blogger, sondern auch die Gewinner des Meet & Greets kamen David ganz nahe und konnten Fragen stellen.

Bildsymphonie/Andreas Schaad

2. Du hat ja mittlerweile deine eigene Kappen-Kollektion. Wann hast du damit begonnen und was war die Idee dahinter?

Mir persönlich macht das wirklich sehr sehr viel Spaß. Es ist bis jetzt auch sehr gut angekommen bei den Fans.

3. Wer ist für dich der stylischste Kicker und wer hat Nachholbedarf?

Jerome Boateng gehört sicherlich zu den Spielern, die einen guten Style haben. Schwierig zu sagen, wer da etwas Nachhilfe braucht, aber vielleicht gehört Thomas Müller schon irgendwie dazu. ;-)

4. Wie kam die Zusammenarbeit mit Coca-Cola zusammen?

Es hat gleich von Beginn an sehr gut gepasst. Ich fühle mich bei Coca-Cola wirklich sehr wohl. Es ist sehr viel mehr als eine Partnerschaft und es sind Momente, die mir einfach Spaß machen.

5. Man sieht dich immer mit Headphones. Was gibt dir Musik?

Ich glaube, es ist kein Geheimnis, dass ich aus einer musikalischen Familie bin. Musik bedeutet mir sehr viel, ich ziehe da sehr viel raus. Musik begleitet mich bis heute einfach überall hin.

Die Grillprofis von Weber holten sich Unterstützung vom Fußballprofi.

Bildsymphonie/Andreas Schaad

6. Wann war der Zeitpunkt, als du gemerkt hast, du hast eine eigene Marke aufgebaut?

Ich habe immer versucht, ich selbst zu sein und mit der Zeit hat sich das irgendwie von selbst aufgebaut. Es ist einfach gut angekommen, dass ich ein Original bin – also einfach ich. Das ist quasi Arbeit, die sich von selbst getan hat.

Wenn du mehr zu Davids Kollektionen wissen und willst: www.da27store.com