Berlin, 13. April 2016. Bis zum Jahr 2020 plant die The Coca-Cola Company insgesamt fünf Millionen Frauen die wirtschaftliche Unabhängigkeit innerhalb der globalen Wertschöpfungskette des Unternehmens zu ermöglichen. Das Jahresergebnis 2015 zeigt, dass die Initiative 5by20 seit ihrem Start 2010 bereits mehr als 1,2 Millionen Unternehmerinnen in 60 Ländern erreicht hat. Eine aktuelle Studie zeigt, dass z.B. nach Schulungen die teilnehmenden Frauen ihren Umsatz um durchschnittlich 44 Prozent steigern konnten.

Über 372.000 Unternehmerinnen profitierten 2015 von 5by20, dadurch hat sich die Anzahl der teilnehmenden Frauen im Laufe des Jahres um 43 Prozent erhöht. Dieser Anstieg kann maßgeblich auf die Entwicklung und den Ausbau von Programmen in den Regionen Afrika und Asien-Pazifik zurückgeführt werden.

„Wir glauben, dass erfolgreiche, nachhaltige Gemeinschaften wesentlich für ein nachhaltiges Geschäft sind. Und Frauen sind für unseren Erfolg unerlässlich”, erklärte Bea Perez, Chief Sustainability Officer der Coca-Cola Company. „Es ist sehr bewegend für mich, wenn ich die Teilnehmerinnen treffe und mich mit eigenen Augen davon überzeugen kann, wie 5by20 das Leben der Frauen, Familien und Gemeinschaften in aller Welt verändert.“

5by20 konzentriert sich darauf, Unternehmerinnen in der gesamten Wertschöpfungskette von
Coca-Cola bei ihrer Geschäftsgründung und -entwicklung zu unterstützen. Dazu zählen Landwirtinnen, Lieferantinnen, Händlerinnen und Handwerkerinnen sowie Frauen, die Produkte recyceln und weiter verkaufen. Das Unternehmen vermittelt kaufmännische Fähigkeiten und den Zugriff auf Finanzdienstleistungen, Vermögenswerte und Unterstützungsnetzwerke von Kollegen und Beratern. Damit hilft 5by20 den Frauen, als Unternehmerinnen erfolgreich zu sein und trägt gleichzeitig zur Entwicklung nachhaltiger Gemeinschaften bei. 

Partnerschaften mit Organisationen wie UN Women, Inter-American Development Bank (IDB), International Finance Corporation (IFC) MercyCorps, TechnoServe, Bill & Melinda Gates Foundation, Hand in Hand Southern Africa und zahlreichen regionalen und lokalen Akteuren auf der ganzen Welt sind dabei für den Erfolg der Initiative 5by20 von enormer Bedeutung.