Nachwuchspokal mit Professionalität, Prestige und Chancen für die „Kleinen“

Top-Event im Nachwuchsbereich

Vor elf Jahren ins Leben gerufen, hat sich der Coca-Cola CUP zu einem Top-Event im Nachwuchsbereich entwickelt, der keine internationalen Vergleiche zu scheuen braucht. David Alaba nennt den Coca-Cola CUP die "Champions League im Kleinen“. So unrecht hat der ÖFB-Superstar nicht, denn selbst Nachwuchsspieler aus renommierten Klubs wie SK Rapid oder FK Austria spielen selten in solch einem professionellen Rahmen.

Coca-Cola CUP Finale

Neun Landesfinale und ein zweitägiges Abschlussevent – das große Coca-Cola CUP Bundesfinale – mit mehr als 500 Spielen liefern den Fans, aber auch den sportlich interessierten Beobachtern, alljährlich Nachwuchsspiele auf Top-Niveau. Das professionelle Branding machen den Spielerinnen und Spielern, den Betreuern, den Fans und auch den Medienvertretern schnell klar, dass es sich nicht um ein 08/15-Turnier handelt, sondern um das prestigesträchtigste Nachwuchsfußball-Event Österreichs.

Coca-Cola CUP Spieler

Foto: GEPA

Nachwuchsmannschaften zeigen sich beeindruckt

Nicht nur „kleinere“ Vereine aus den Bundesländern, sondern auch die Nachwuchsmannschaften von arrivierten Klubs und deren Trainer zeigen sich vom Umfeld beeindruckt. „Der Coca-Cola CUP ist großartig organisiert und fantastisch inszeniert“, so Josef Jansky, der mit Rapid Wien 2014 und 2015 den Coca-Cola CUP eroberte, „das professionelle Branding, die vielen Zuschauer, die anwesenden Medien sind alles Dinge, mit denen auch unsere Burschen erstmals beim Coca-Cola CUP konfrontiert werden. Das ist für die Entwicklung eine ganz wichtige Erfahrung.“

Martin Plattensteiner, U12-Coach von Austria Wien, sieht im Coca-Cola CUP einen besonderen Reiz: „Die Vorrunde gilt es zu überstehen. Die Spielzeit ist relativ knapp bemessen, das kommt den Vereinen aus den Bundesländern oft auch entgegen. Sie stehen meist hinten gut gestaffelt, was es uns schwer macht. Aber auch gegen solche Taktiken müssen die Burschen lernen zu spielen.“ Dass die vermeintlich „Kleinen“ den großen Klubs ganz im Sinne eines Pokalbewerbs auch beim Coca-Cola CUP ein Bein stellen können, zeigen die Ergebnislisten. Mit dem VST Völkermarkt findet sich beispielsweise ein Underdog unter den Siegern, die NZS Sulmtal aus der Steiermark erreichte 2014 das Endspiel. Gesamt betrachtet steht für Plattensteiner national nichts über dem Coca-Cola CUP: „Es ist österreichweit das beste Turnier in dieser Altersklasse.“