In der Labstelle

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute und Köstliche gedeiht so nah. So oder so ähnlich könnte man das Credo des Restaurants Labstelle in Wien beschreiben.

Kochen in der Labstelle
Auch Kochen ist eine Handwerkskunst - und in der Labstelle eine hohe mit viel Sinn für Regionalität.

Foto: Labstelle

Thomas Hahn, Gründer und Eigentümer der Labstelle

„Wir arbeiten sehr regional und saisonal“, so Thomas Hahn, Gründer und Eigentümer der Labstelle, „deswegen wechselt bei uns auch alle sechs Wochen die Karte.“ Für die Gäste ist der Weg vom Produzenten bis auf den Teller nachvollziehbar. Die Mitarbeiter wissen, wo jedes Produkt herkommt.
 

Einblick in die Labstelle

Wer einen Eindruck von Thomas Hahn und der Labstelle gewinnen will, für den gibt es hier ein kurzes Video.

Essen ohne Schnickschnack

„Im Grunde ist die Qualität das Allerwichtigste. Wenn die nicht stimmt, können wir auch in der Küche relativ wenig daraus machen.“ Gäste der Labstelle werden bezeugen, dass die Qualität der Ausgangsprodukte zu stimmen scheint, denn die Köche zaubern großartige Gerichte. „Mein absoluter Liebling ist das Beef Tatar“, so Hahn, dessen Geschmacksvorlieben auch die Gäste teilen, denn „es ist auch das einzige Gericht, das immer auf der Karte ist.“

Essen in der Labstelle
Hunger bekommen, weil es so köstlich aussieht? Geht uns allen so...

Foto: Labstelle

Was auch immer auf der Karte zu finden ist: Coca-Cola. „An den vielen heißen Sommertagen in den letzten Wochen war zu Mittag ein Coca-Cola auf Eis ein Muss“, so Hahn. Und dass es perfekt mit Beef Tatar harmoniert, versteht sich von selbst.

www.labstelle.at