Star-Koch Wolfgang Puck besuchte gemeinsam mit seiner Frau Wien anlässlich des Life Balls. Beim Empfang des Wiener Geschäftsmanns Ali Rahimi stellte Gelila Puck ihr Äthiopien-Projekt "Dream For Future Africa Foundation".

Die Entwicklung des afrikanischen Kontinents ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Gelila Puck hat sich dieser Mission verschrieben und 2010 die „Dream For Future Africa Foundation“ ins Leben gerufen. Sie ist in Addis Abeba in Äthopien aufgewachsen und kennt die Bedürfnisse ihrer ursprünglichen Heimat. Die international bekannte Modedesignerin war nun gemeinsam mit ihrem Mann, dem Oscar-Koch Wolfgang in dessen Heimatland Österreich und stellte ihre Stiftung bei Networker Ali Rahimi am Abend vor dem Life Ball vor. Wolfgang Puck ist gebürtiger Kärntner und besitzt mittlerweile in den USA mehr als 70 Restaurants, das bekannteste davon ist das Spago in Los Angeles. Internationale Berühmtheit erlangt der 68-Jährige vor allem durch das alljährliche Ausrichten des Dinners nach der Oscar-Verleihung.

Gelila Puck beeindruckte George Alaba mit ihrem Engagement für Afrika.

Foto: Dominik Schallauer/Speedlight.at

George Alaba war unter den Gästen und zeigte sich von Gelila Pucks Foundation beeindruckt: „Ich finde es sehr toll, wenn Menschen engagiert sind und helfen, anderen Menschen, die nicht alle Möglichkeiten haben wie wir, Freude ins Gesicht zu zaubern.“ Alaba lebte bis 1984 im westafrikanischen Nigeria und weiß um die Notwendigkeit der Unterstützung des Kontinents.

Wolfgang Puck, George Alaba und Ali Rahimi mit Domenico Ribetti und Philipp Bodzenta von Coca-Cola.

Foto: Dominik Schallauer/Speedlight.at

Hilfe zur Selbsthilfe in Afrika

Coca-Cola war nicht nur Partner des Events in Wien sondern investiert viele Ressourcen in die Entwicklung Afrikas. Im Projekt 5by20 hat sich Coca-Cola zum Ziel gesetzt, in seiner Wertschöpfungskette bis zum Jahr 2020 fünf Millionen Frauen als Unternehmerinnen zu integrieren und ihnen so wirtschaftliche Unabhängigkeit zu ermöglichen. Der Fokus liegt mitunter auf Afrika und dort vor allem in der Stärkung der Frauen.

In ganz entlegenen Gegenden Afrikas kommen Ekocenter zum Einsatz. Das sind multifunktionale High-Tech-Dorfläden, die die Menschen mit sauberem Trinkwasser, Strom und sogar Internet versorgen.