Wer etwas bewegen will, muss aktiv werden - so wie Fatima Almukhtar und Dominik Beron von Refugeeswork.at, Österreichs erste Online-Job-Plattform, die geflüchtete Menschen und ArbeitgeberInnen zusammenbringt und so Recruiting & Onboarding für beide Seiten vereinfacht. Eine innovative Idee, die zu Recht den Get active Social Business Award 2016 gewonnen hat.

 

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Vielen Dank für Ihr Interesse! Der Get active Social Business Award 2016 ist schon vorbei. Im Folgenden finden Sie die Informationen zum vergangenen Wettbewerb. Die Ausschreibung zum Get active Social Business Award 2017 wird gerade vorbereitet und zeitnah an dieser Stelle veröffentlicht.

In diesem Jahr steht der Bewerb, der von nun an Get active Social Business Award heißt, ganz im Zeichen der Inklusion und Integration von benachteiligten Menschen in Österreich. Bereits zum 10. Mal rufen die Sponsoren und Gründer der Initiative – Coca-Cola, Der Standard und das NPO und SE Kompetenzzentrum der WU Wien – gemeinsam dazu auf, sozialunternehmerisch aktiv zu werden. Teilnehmen kann so gut wie jeder: Organisationen (Unternehmen und NPOs) und Gruppierungen, aber auch ambitionierte Einzelpersonen. In jedem Fall müssen die Ideen in Form eines Businessplans (siehe auch Kriterien) umsetzungsreif vorgelegt werden. Auf Basis dieses Plans wählt ein Entscheidungsgremium mithilfe von klar definierten Beurteilungskriterien die förderungswürdigsten Projekte aus, die dann mit einer kräftigen Finanzspritze unterstützt werden.

Der Get Active Social Business Award leistet auch einen aktiven Beitrag zur globalen Initiative 5by20, bei der 5 Mio. Frauen in der globalen Wertschöpfungskette von Coca-Cola bis 2020 eine unternehmerisch tätig werden sollen.

Auch Start-Ups brauchen Starthilfe.

Da Coca-Cola Österreich dieses Jahr seinen 87. Geburtstag feiert, wird das Siegerprojekt des Get active Social Business Awards 2016 diesmal sogar mit 87.000 Euro Starthilfe gefördert – sowohl in Form von Geldleistungen, als auch in Form von Sachleistungen wie einem profunden Expertencoaching für eine weitere erfolgreiche Umsetzung. Der genaue Split in Geld- und Sachleistungen wird am Workshop-Wochenende in Stegersbach bekanntgegeben. Die Unterstützungsleistung ist als Social Venture Capital zu verstehen: Es wird keine Rückzahlung erwartet. Jedoch hängt eine Fortführung der finanziellen Unterstützung von der Erreichung evaluierbarer Zwischenziele nach einer vereinbarten Zeitspanne ab.

Das Thema 2016: Inklusion und Integration.

Ob es um Menschen mit Behinderung, AsylwerberInnen oder Langzeitarbeitslose geht – um nur drei Beispiele zu nennen: Immer noch wird viel zu wenig für die Integration der Schwächsten in unserer Gesellschaft getan. Deshalb wird dieses Thema im Jahr 2016 zum thematischen Schwerpunkt des größten Social Start-Up-Funds in Österreich: 

 Alle Projekte und Projektideen, die die Inklusion und Integration von benachteiligten Gruppen in Österreich fördern, können beim Get active Social Business Award 2016 eingereicht werden – wobei ein Zielgruppenschwerpunkt auf Jugendliche besonders wünschenswert ist. Darüber hinaus gibt es inhaltlich keinerlei Beschränkungen – den Möglichkeiten sind also keine Grenzen gesetzt. Ob es ums Wohnen, die Ernährung oder Gesundheit geht, um die Versorgung im kulturellen Bereich oder die Situation im sozialen Umfeld: Kreative und innovative Ideen zur Verbesserung der Lebensumstände betroffener Menschen sind gefragt. Dabei kann es sich ebenso um die Weiterentwicklung eines bestehenden Projektes handeln wie um völlig neuartige Ideen mit Start-Up-Charakter, die kurz vor ihrer Umsetzung stehen.

Inspiration gefällig? Diese Ideen haben schon gewonnen.

Ein Blick auf die Preisträger der letzten Jahre zeigt, wie kreativ, bunt und vielfältig förderungswürdige Projektideen aussehen können. Ganz gleich, ob sie von Einzelpersonen oder etablierten Non-Profit-Organisationen entwickelt wurden.

 

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Klare Kriterien für eine faire Entscheidung

Um allen Einreichungen die gleichen Chancen einzuräumen, sind die Kriterien für die Auswahl des Preisträgers klar definiert. Das beginnt schon bei der Ausschreibung des Preises: Sie richtet sich an Einzelpersonen und Organisationen (Unternehmen und Non-Profit-Organisationen, ausgenommen Gebietskörperschaften und politische Parteien), die mit methodisch innovativen und wirtschaftlich solide geplanten und budgetierten Projekten einen Beitrag zur Inklusion bzw. Integration von benachteiligten Menschen, insbesonders Jugendliche in Österreich leisten wollen.

Die 5 Hauptkriterien für die Auswahl des Preisträgers:

EFFEKTIVITÄT:

Wie groß ist der Beitrag des eingereichten Projektes zur Förderung der Inklusion bzw. Integration bei der benachteiligten Gruppe (besonders von Jugendlichen)?

EFFIZIENZ:

Wie wird mit den budgetierten Mitteln umgegangen und in welcher Relation stehen Investition und erwartete Wirkung?

FINANZIERBARKEIT:

Wie realistisch ist der Finanzplan?

MACHBARKEIT:

Sind die geplanten Projektschritte und inhaltlichen Maßnahmen mit den gegebenen Ressourcen umsetzbar?

SOCIAL BUSINESS CHARAKTER:

Wie weit kann sich die Projektidee nachhaltig selbst finanzieren?

Welche Projekte können eingereicht werden?

* PROJEKTE, DIE SICH MIT INKLUSION BZW. INTEGRATION VON BENACHTEILIGTEN MENSCHEN IN ÖSTERREICH BEFASSEN.

Inklusion bzw. Integration in allen Bereichen der Gesellschaft ist verwirklicht, wenn jede Person in ihrer Individualität von der Gesellschaft akzeptiert wird und die Möglichkeit hat, in vollem Umfang am gesellschaftlichem Leben teilzuhaben oder teilzunehmen. Das heißt natürlich nicht, dass es keine Unterschiede und Abweichungen mehr gibt – sie werden weiterhin bewusst wahrgenommen, aber in ihrer Bedeutung eingeschränkt oder gar aufgehoben. Alle Menschen sollen sich in sämtlichen Lebensbereichen (Ökonomie, Soziales, Politik, Nachbarschaft, Individuelles, Geografisches und Gruppenzugehörigkeit) barrierefrei bewegen können, wobei die Barrieren auch im übertragenen Sinn abgebaut werden. Auf diese Weise sollen Strukturen geschaffen werden, in denen sich Menschen (besonders Jugendliche) mit Besonderheiten einbringen und auf die ihnen eigene Art wertvolle Leistungen erbringen können. 

Bei der strategischen Ausrichtung der Projekte lassen sich zwei Ansätze verfolgen – wobei die jeweilige Auswahl im Projektvorhaben zu begründen ist: 

a) Zielgruppenorientierter Ansatz

 Die eingereichten Vorhaben müssen die Inklusion bzw. Integration jener Bevölkerungsgruppen in Österreich fördern, die überproportional häufig betroffen sind. Ein diesjähriger Zielgruppenschwerpunkt liegt bei Jugendlichen, da diese im Vergleich zur restlichen Bevölkerung besonders häufig starken Benachteiligungen ausgesetzt sind. 

Als mehrfach ausgrenzungsgefährdet gelten nach jüngsten Erhebungen von Statistik Austria insbesondere Menschen mit psychischer, physischer oder kognitiver Behinderung, Flüchtlinge, Asylwerber, Drittstaatsangehörige, eingebürgerte ÖsterreicherInnen, arbeitslose und insbesondere langzeitarbeitslose Menschen, Alleinerziehende, Familien mit drei oder mehr kleinen Kindern, Personen mit geringem Ausbildungsniveau und geringem Erwerbseinkommen, wohnungslose Menschen, Haftentlassene, Suchtkranke, etc. 

b) Ursachenorientierter Ansatz
In diesem Fall müssen die eingereichten Projektideen dabei helfen, bestimmte Hemmschwellen und Hindernisse zu bekämpfen, die die Inklusion bzw. Integration der betroffenen Zielgruppe in die Gesellschaft hemmen oder gar verhindern: der Ausschluss vom Arbeitsmarkt beispielsweise, eine ökonomische Abgrenzung, eine institutionelle Exklusion, die Ausgrenzung durch soziale Isolierung, kulturelle und räumliche Exklusion und vieles mehr.

* INNOVATIVE PROJEKTE

Das Projekt sollte möglichst originär und innovativ sein und darf in dieser Form noch nicht existieren. Allerdings kann ein Projekt auch dann innovativ sein, wenn Best-Practice-Maßnahmen aus anderen Ländern oder Regionen für die eigene Region adaptiert werden.

* NACHHALTIGE PROJEKTE

Förderungswürdig sind insbesondere solche Projekte, die nachhaltig sind und nachhaltige Hilfe anbieten. Das bedeutet vor allem, dass ein förderungswürdiges Projekt auch nach Verbrauch des Preisgeldes selbstständig und ausfinanziert weiterlaufen können muss. Die Ausfinanzierung darf nicht über öffentliche Stellen gewährleistet werden. Im Projektantrag ist deshalb zu begründen, wie das Vorhaben dazu beitragen soll, Inklusion und Integration nachhaltig zu fördern.

* PROJEKTE, DIE BESTEHENDE LÜCKEN SCHLIESSE

Das eingereichte Projekt soll insbesondere dabei helfen, Lücken im Zusammenhang mit Inklusion bzw. Integration in allen Bereiche der Gesellschaft zu schließen. In diesem Zusammenhang werden vornehmlich jene Projektideen gefördert, die auf Grund ihres innovativen und lückenfüllenden Charakters im Hinblick auf alternative Finanzierungsquellen benachteiligt sind (insbesondere durch die öffentliche Hand aber auch durch Quersubventionierungen aus der eigenen Organisation).

 

EINREICHUNG

Einreichung der Erstideen auf Basis des Einreichformulars
Einreichformular downloaden

PROJEKTAUSWAHL

Auswahl von 5-12 Projekten für die Konkretisierung in Form der Projektpläne

WORKSHOP

Verpflichtender Workshop mit den ProjekteinreicherInnen: Unterstützung zur Ausarbeitung der Projektpläne.

BUSINESSPLÄNE

Entwicklung und Einreichung der Businesspläne.
 

HEARING

Hearing vor dem Advisory Board, Auswahl der Preisträger.

 

 

Ablauf der Einreichung

Phase 1:

DA WAREN'S NUR NOCH ZWÖLF

Sämtliche Projektideen werden anhand eines standardisierten Dokuments in einfacher, kompakter Form eingereicht.Download Einreichformular
Das vollständig ausgefüllte Einreichformular wird elektronisch oder postalisch an folgende Adresse geschickt: 

E-Mail: christian.schober@wu.ac.at 
NPO und SE Kompetenzzentrum der WU Wien 
z.H. Dr. Christian Schober
Campus WU;
Welthandelsplatz 1, Gebäude D1, 2. OG, 1020 Wien;

Nach einem Screening durch das NPO und SE Kompetenzzentrum der WU Wien wählt eine unabhängige Jury aus allen Einsendungen maximal 12 Projektideen für den weiteren Prozess aus.

Phase 2:

BUSINESSPLAN UND PRÄSENTATION

Die bis zu 12 ausgewählten EinreicherInnen nehmen am verpflichtenden, 2-tägigen Workshop zur Erarbeitung umfassender Businesspläne für die jeweiligen Projekte teil. Dabei erhalten sie umfassenden Input und kompetente Unterstützung von fachkundigen Vortragenden und Coaches der drei Initiatoren. Die Businesspläne werden im Anschluss erneut der Jury zur Begutachtung und gegebenenfalls Selektion vorgelegt. 

Die Vergabe der Geldmittel erfolgt schlussendlich auf Basis der Beurteilung der Business Pläne und einer Projektpräsentation vor einem Advisory Board, dessen Mitglieder die herausragendste Projektidee mit dem Get active Social Business Award 2016 auszeichnen. 

Die konkrete Form der Finanzierung orientiert sich am Projektplan des Einreichers und kann daher auch phasenbezogen in Tranchen erfolgen.

LAUFENDE BEGLEITUNG/EVALUIERUNG

Das Siegerprojekt wird von Experten der Contrast EY Management Consulting und dem NPO und SE Kompetenzzentrum der WU Wien bei der Umsetzung der Projektidee gecoacht und evaluiert. Die Preisverleiher behalten sich das Recht vor, bei deutlichen Abweichungen vom Projektplan auch die Auszahlung offener Teilbeträge auszusetzen.

DETAILS ZUM BUSINESSPLAN

Die eingereichten Projekte werden nicht nur hinsichtlich ihrer sozialarbeiterischen bzw. sozialpolitischen Wirksamkeit beurteilt, sondern auch auf Basis wirtschaftlicher Kriterien. Dabei ist es wichtig, dass die Wirksamkeit (Effektivität), die Wirtschaftlichkeit (Effizienz), die Finanzierbarkeit und die Realisierbarkeit(Feasibility) des Projektes in einem Projektplan (Businessplan) nachvollziehbar vermittelt werden. 

Dieser Businessplan sollte knapp und prägnant sein und darf maximal 20 Seiten umfassen. Folgende Gliederung ist verpflichtend einzuhalten:

  1. Chancen und Risiken des Projekts
  2. Die Organisation/die Person
  3. Projektvorstellung – Ziele/Leistungen des Projekts
  4. Projektumfeld und Zielgruppen
  5. Marketing (Vermarktung des Projekts)
  6. Unternehmerteam/Management und Schlüsselpersonen im Projekt
  7. Umsetzungsplanung/Realisierungsplan für das Projekt
  8. Finanzbedarf für das Projekt

Detailinformationen zu den einzelnen Punkten finden Sie hier.

EINVERSTÄNDNISERKLÄRUNG

Die EinreicherInnen erklären sich bereit, das laufende Coaching und die Evaluation im Fall der Nominierung zu einem Siegerprojekt aktiv zu nutzen bzw. zu unterstützen. Dies beinhaltet vor allem die Bereitschaft, an Erhebungen (z.B. Interviews) teilzunehmen sowie gewisse Daten (inklusive Finanzdaten) offenzulegen. 

Weiters erklären sich die EinreicherInnen bereit, im Falle einer Nominierung zu einem Siegerprojekt alle weiteren Kommunikationsschritte bei der Umsetzung des Projekts mit der Initiative Get active Social Business Award 2016 aktiv abzustimmen bzw. Get active Social Business Award 2016 bei jedem Kommunikationsschritt im Rahmen der Umsetzung der Projektidee verpflichtend mit zu kommunizieren. 

Diese Punkte werden mit dem Vertreter des Siegerprojekts in Form einer schriftlichen Vereinbarung fixiert.

 

Initiatoren

COCA-COLA ÖSTERREICH

Coca-Cola steht für Optimismus und Lebensfreude. Dies sieht das Unternehmen nicht nur als Verpflichtung gegenüber seinen Kunden. Diese Werte sollen auch an jene weitergegeben werden, die es im Leben nicht so gut getroffen haben. Deshalb engagiert sich Coca-Cola Österreich proaktiv und nachhaltig in vielen sozialen Bereichen. So auch in der Prävention und Bekämpfung von Armut in Österreich. 

Unsere Grundsätze

  • Wir ermöglichen innovative Sozialprojekte = Aktivitäten, die Leben positiv verändern.
  • Wir geben keine Almosen, wir agieren als Social Venture Capital Geber.
  • Wir unterstützen die Umsetzung konkreter Sozialprojekte auf Basis eines Businessplans.
  • Wir achten bei den Projekten auf Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit.
  • Wir konzentrieren uns auf ein auch in reichen Ländern herausforderndes Thema: Vermeidung und Bekämpfung von Armut. Dazu wurde von Coca-Cola Österreich der „Get active Social Business Award“ ins Leben gerufen.
  • Wir arbeiten gemeinsam mit anerkannten Partnern aus der Forschung und den Medien: Der Standard und das NPO und SE Kompetenzzentrum der Wirtschaftsuniversität Wien.
    www.coca-cola.at.

KNOW-HOW-PARTNER: NPO UND SE KOMPETENZZENTRUM DER WU WIEN

Unsere Kernaufgabe ist Forschung, Lehre und Forschungstransfer über und für die Zivilgesellschaft. Soziale Projekte und Organisationen spielen hier eine zentrale Rolle. Der „Get active Social Business Award“ ist eine Initiative, die hier die Innovationsfähigkeit und Professionalität fördern will, um ein drängendes, aber oftmals tabuisiertes soziales Problem lösen zu helfen: Armut in Österreich. Wir wollen dazu unsere Expertise in den Bereichen Armutsbekämpfung, Sozialpolitik, Sozialmanagement und Evaluation zur Verfügung stellen. Wir freuen uns, damit die soziale Verantwortung eines internationalen Top-Unternehmens zu unterstützen. Dazu arbeiten wir in der Jury bei der Auswahl der Projekte und bei der begleitenden Evaluierung der Preisträger mit und unterstützen die organisatorische Abwicklung der Preisvergabe.
www.npo.or.at

MEDIENPARTNER: DER STANDARD

Ob „Licht ins Dunkel“, „Nachbar in Not“ oder Katastropheneinsätze von Caritas und Rotem Kreuz  - Der Standard ist immer vorne mit dabei, wenn es darum geht, zu sozialem Engagement aufzurufen. Ganz entsprechend seiner Grundhaltung, wonach wirtschaftliche Orientierung das Gemeinwohl im Blick haben muss (siehe Blattlinie). 

In dieser Tradition ist es nur folgerichtig, dass Der Standard die Einladung angenommen hat, Medienpartner des größten Start-Up-Funds Österreichs zu werden. Als führende Qualitätszeitung in der Bildungselite des Landes setzt Der Standard gerne seine mediale Kraft ein, um neue kreative Antworten auf die soziale Not im eigenen Land zu finden. 

Die Blattlinie
Der Standard ist eine liberale Zeitung. Sie ist unabhängig von politischen Parteien, Institutionen und Interessengruppen und wendet sich an alle Leser, die hohe Ansprüche an eine gründliche und umfassende Berichterstattung sowie an eine fundierte, sachgerechte Kommentierung auf den Gebieten von Wirtschaft, Politik, Kultur und Gesellschaft stellen. 

Die Zeitung tritt ein: 
für die Wahrung und Förderung der parlamentarischen Demokratie und der republikanisch-politischen Kultur für rechtsstaatliche Ziele bei Ablehnung von politischem Extremismus und Totalitarismus für die Stärkung der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit des Landes nach den Prinzipien einer sozialen Marktwirtschaft für Toleranz gegenüber allen ethnischen und religiösen Gemeinschaften für die Gleichberechtigung aller Staatsbürger und aller Bundesländer der Republik Österreich.
www.derstandard.at

 

Jury

Mitglieder

AUFGABEN

  1. Prüfung aller eingereichten Projekte in Bezug auf die Erfüllung der Einreichkriterien.
  2. Treffen einer Vorauswahl an preiswürdigen Einreichungen.
  3. Unterstützung des Advisory Boards bei der finalen Auswahl des Preisträgers.

MITGLIEDER

  • NPO und SE Kompetenzzentrum der WU Wien: 
    Prof. Dr. Michael Meyer und Dr. Christian Schober
  • Coca-Cola: Mag. Philipp Bodzenta
  • Contrast EY Management Consulting: Dr. Christian Horak
  • arbeit plus: Mag.a Judith Pühringer

Advisory Board

AUFGABEN

  • Überwachung der Einhaltung aller Grundsätze der Charta, sowie sämtlicher Aktivitäten.
  • Unterstützung bei der Endauswahl des Get active Social Business Awards 2016.
  • Beratungsfunktion: Das Advisory Board bringt kritische Anmerkungen und Hinweise in Bezug auf die Umsetzung und den Inhalt der Projekte ein.
  • Kontrollfunktion: Durch den prüfenden Kontrollblick des Advisory Boards soll gewährleistet werden, dass die Zielsetzungen von Coca-Cola Österreich gewahrt bleiben.
  • Lenkungsfunktion: Das Advisory Board hat die Aufgabe eine lenkungs- bzw. richtungsweisende Funktion einzubringen. Gibt es Unklarheiten in der Projektauswahl oder inhaltlich zu klärende Themenbereiche soll das Advisory Board seine Sichtweise der Dinge kommunizieren und dabei unterstützend tätig werden.

MITGLIEDER

  • Mag. Michael Hadschieff, Projektmanager, ehemaliger Sportler des Jahres, Olympischer Silbermedaillengewinner
  • Mag. Barbara Coudenhove-Kalergi, Partner of Center for Responsible Management 
  • Georg Starhemberg, Unternehmer
  • Mag. Norbert Zimmermann, AR-Vorsitzender Berndorf AG
  • Dr. Michael Fembek, Programm-Manager
  • Otto Hirsch, Hope for future
  • Mag. Katharina Turnauer, Privatstiftung
  • Günter Benischek, Erste Bank der österreichischen Sparkassen AG
  • Walburga Fröhlich, MA, atempo
  • Ali Mahlodji, CEO & Co-Founder whatchado GmbH
  • Mag. Karin Kiendler, Austria Wirtschaftsservice GmbH
  • Mag. Gerald Reischl, Geschäftsführer Mediaservice GmbH
  • Mag. Philip Newald, Vorsitzender des Vorstandes der Österreichischen Sportwetten GmbH

 

FAQs

Kann ein Projekt nochmals eingereicht werden?

Ein Projekt kann nochmals eingereicht werden, wenn die aktuellen Einreichkriterien erfüllt sind.

Ist die Teilnahme am Workshop verpflichtend?

Ja, die Teilnahme am Workshop ist verpflichtend.

Wer trägt die Kosten für die TeilnehmerInnen (Anreise, Übernachtung etc.)  des Workshops im September?

Coca-Cola Österreich trägt die Kosten für Aufenthalt und Unterbringung (all inclusive), sowie für die inhaltliche Aufbereitung und die geplanten Vorträge. Die Anreise erfolgt individuell und auf eigene Kosten.

Wann wird bekannt gegeben welche Projekte beim Workshop dabei sein können/sollen?

Die Bekanntgabe erfolgt spätestens Ende August 2016 per E-Mail an die jeweiligen ProjekteinreicherInnen.

Kann der Preis nur an österreichische Projekte vergeben werden?

Teilnahmeberechtigt sind ausschließlich Projekte aus Österreich.

Wohin muss das Einreichformular zur Einreichung geschickt werden?

Das Einreichformular (downloadbar unter Termine) kann in elektronischer Form oder postalisch an folgende Adressen geschickt werden: 

E-Mail: christian.schober@wu.ac.at 
NPO und SE Kompetenzzentrum der WU Wien
z.H. Dr. Christian Schober 
Campus WU | Welthandelsplatz 1, Gebäude D1, 2. OG | 1020 Wien 
www.npo.or.at

 

Kontakt

ANSPRECHPARTNERIN

Dr. Christian Schober 
christian.schober@wu.ac.at
NPO und SE Kompetenzzentrum der WU Wien 

Campus WU 
Welthandelsplatz 1, Gebäude D1, 2. OG | 1020 Wien 
www.npo.or.at