Eine konsequente Mülltrennung zahlt sich aus: Die PET Flaschen – unsere leichten und unzerbrechlichen Begleiter – werden zusammengedrückt in der gelben Tonne oder dem gelben Sack entsorgt und vom zuständigen  Abfallsystembetreiber gesammelt und zu großen Ballen gepresst. In modernen Recyclinganlagen wie Pet2Pet im Burgenland werden die Ballen gelöst und geschreddert, wodurch sogenannte Flakes entstehen. Diese Flakes sind Ausgangsmaterial für neue Flaschen. PET Flaschen leben also buddhistisch.

Unter diesem Link findet ihr den Nachhaltigkeitsbericht unseres Abfüllers Coca-Cola Hellenic, der aufzeigt, wie wir versuchen, gemeinsam mit unseren Partnern entlang der Wertschöpfungskette, beginnend von Lieferanten bis hin zum Konsumenten, Lösungen für die Herausforderungen zu finden. Dabei gilt es, verschiedene Interessen unter einen Hut zu bringen – so z.B. den Wunsch der Konsumenten nach leichten, einfach zu transportierenden Flaschen. Wir sehen hier die PlantBottle als eine Lösung, arbeiten aber ständig daran, neue Wege zu finden. Und übrigens: Um einen Liter Coca-Cola herzustellen, benötigen wir in unserem Werk in Edelstal derzeit 1,72 Liter Wasser. Ziel ist es, diese Zahl bis 2020 auf 1,5 Liter zu reduzieren..

Mit einer Sammelquote von 73 % bei PET-Flaschen liegen die Österreicher im internationalen Vergleich bereits jetzt weit vorne. Bis 2030 möchte Coca-Cola weltweit für jede Flasche, die das Unternehmen auf den Markt bringt, eine Flasche sammeln. Außerdem möchte Coca-Cola bis 2030 weitere innovative Verpackungen entwickeln und den Anteil erneuerbarer Materialien erhöhen. Wenn du mehr über den PET Kreislauf und die umweltrevolutionäre PlantBottle™ wissen möchtest, dann lies nach unter:

- PET-Flaschen leben buddhistisch

- Die Flasche der neuen Generation

- Ab 2020 will Coca-Cola nur noch in PlantBottles™  abfüllen