Für Coca-Cola sind Transparenz und verantwortliches Marketing tägliche Mandate

Coca-Cola ist ein Gründungsmitglied der EU Pledge, einer freiwilligen Initiative von 21 führenden Unternehmen aus der Nahrungsmittelindustrie. Ziel ist, an Kinder unter zwölf Jahren gerichtete Werbung in der EU zu reglementieren. So sind beispielsweise Klassenzimmer in punkto Werbung schon seit vielen Jahren tabu. In Volksschulen sind Getränke aus dem Hause Coca-Cola auch nicht käuflich erhältlich. An höheren Schulen wird in Absprache mit der Schulleitung ein breites Sortiment an Getränken zur Wahl angeboten, von Mineralwasser und Säften über kalorienreduzierte und –freie Limonaden wie Coke Zero oder Fanta Zero. Die Kühlgeräte an Schulen sind neutral und ohne Werbung gestaltet.

Coca-Cola hält seit Jahren an dieser Politik fest, keinerlei Werbung zu schalten, die das Ziel hat, Kinder unter 12 Jahren zu erreichen. Diese Maßnahme wird weltweit für alle Produkte und Marken der Coca-Cola Company umgesetzt.

Coca-Cola verzichtet auch ganz bewusst auf Werbemaßnahmen, die Kinder gezielt ansprechen. In diesem Sinne vermeidet Coca-Cola es zum Beispiel seit langem, Werbung in Medien zu schalten, die zu über 35% von Kindern gesehen werden – sei es in TV-Shows, in Printmedien, auf Webseiten, oder auf Social-Media-Kanälen. Coca-Cola erfüllte die Anforderungen der EU Pledge im Jahre 2017 auf allen von Coca-Cola betriebenen Webseiten zu 100%, im Social Media Bereich zu 100% und im TV Bereich zu 96.2%. Dieses Jahr wurde die EU Pledge weiter entwickelt, um Transparenz und Verantwortungsbewusstsein laufend zu steigern.  Im Mai 2018 wurde ein sechsmonatiges Pilotprojekt ins Leben gerufen, dass Privatpersonen und auch Vertretern von Institutionen die Möglichkeit gibt, die korrekte Umsetzung der EU Pledge zu prüfen. Wer mehr erfahren möchte, folgt diesem link.