Der Get active Social Business Award 2021 ist ausgeschrieben!

Der Get active Social Business Award 2021 ist ausgeschrieben!

Worum geht’s beim Get active Social Business Award?

 

2021 steht der Get active Social Business Award im Zeichen von Umwelt und Recycling, der Gleichbehandlung von Frauen, gesellschaftlicher Inklusion und der Frage, wie wir unseren sozialen Sektor angesichts der COVID-19 Pandemie weiter stärken können. Bereits zum 14. Mal rufen die Gründer der Initiative – Coca‑Cola, Der Standard und das NPO und SE Kompetenzzentrum der WU Wien sowie 4Gamechangers – dazu auf, sozialunternehmerisch aktiv zu werden.


Teilnehmen kann jeder: Unternehmen, Nonprofit- Organisationen, Gruppen von engagierten Menschen und ambitionierte Einzelpersonen. Im Laufe des Wettbewerbs müssen die Ideen in Form eines Businessplans (siehe auch Kriterien) umsetzungsreif ausgearbeitet werden. Auf Basis dieses Plans wählt ein Entscheidungsgremium mithilfe von klar definierten Beurteilungskriterien die förderungswürdigsten Projekte im Gebiet Social Entrepreneurship aus, die dann mit einer kräftigen Finanzspritze unterstützt werden. Der Get active Social Business Award leistet auch einen aktiven Beitrag zu World Without Waste, wobei sich Coca‑Cola das Ziel gesetzt hat bis 2030 für jede verkaufte Flasche oder Dose auch eine Verpackung zu sammeln und recyceln.

 

Social Entrepreneurs brauchen Starthilfe


Coca‑Cola Österreich feiert 2021 seinen 92. Geburtstag, daher wird ein Startkapital von €92.000,- in Form von Geld- und Sachleistungen vergeben. Außerdem wird mit Expertencoachings ein erfolgreicher Ablauf des Projekts ermöglicht. Der genaue Split der Geld- und Sachleistungen wird am Workshop-Wochenende bekanntgegeben. Jene Unterstützungsleistung ist als „Social Venture Capital“ zu verstehen. Das bedeutet, dass keine Rückzahlung erwartet wird. Jedoch ist eine mögliche Fortführung der finanziellen Unterstützung möglich. Diese hängt von der Erreichung evaluierter Zwischenziele nach einer vereinbarten Zeitspanne ab.

 

Die Themen 2021: Umwelt & Recycling, Gleichstellung von Frauen, gesellschaftliche Inklusion und Stärkung unserer sozialen Systeme


Große Ideen verdienen großes Kapital! Leider herrscht aktuell mehr Verbesserungsbedarf denn je, ganz gleich ob es um umwelttechnische oder gesellschaftliche Probleme geht. Daher rufen wir wieder die fleißigsten und schlauesten Köpfe des Landes dazu auf, Ihre sozialen und innovativen Projekte beim GASBA 2021 einzureichen. Neben den Themen Umwelt & Recycling, Gleichstellung von Frauen und der Stärkung unserer sozialen Systeme angesichts der COVID-19 Pandemie gibt es inhaltlich keine Beschränkungen. Ganz im Gegenteil, je kreativer und spannender ein Projekt, desto besser! Dabei kann es sich um die Weiterentwicklung eines bestehenden Projektes handeln oder um völlig neue Ideen mit Start-Up-Charakter.

 

Das war das Siegerprojekt des GASBA 2020


Jedes Jahr ist es auf ein Neues zu bewundern, wie viele verschiedene Projekte und Projektideen beim Get active Social Business Award eingereicht werden. So sind die Gewinner des letztjährigen GASBA ein Beispiel dafür, wie viel Gutes sich mit dem Zusammenbringen von Menschen erreichen lässt. In ihrem Mentoringprogramm vernetzt Sindbad Social Business junge Menschen aus verschiedenen Lebenslagen mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die bereits in einer Ausbildung oder einem Beruf tätig sind. So bilden sich Paare aus MentorIn und Mentee, welche sich über die nächsten Monate gegenseitig kennen lernen und gemeinsam an der beruflichen Entwicklung des Mentees arbeiten.

 

Klare Kriterien für eine faire Entscheidung


Die Ausschreibung richtet sich an Social Entrepreneurs – Einzelpersonen oder Organisationen (Unternehmen und Non- Profit-Organisationen, ausgenommen Gebietskörperschaften und politische Parteien) – die mit methodisch innovativen und wirtschaftlich solide geplanten und budgetierten Projekten einen Beitrag zu Umwelt & Recycling, den Rechten von Frauen, der sozialen Inklusion von benachteiligten Menschen und dem Umgang mit COVID-19 leisten.

 

 

Die 5 Hauptkriterien für die Auswahl des Preisträgers
 

Wirksamkeit
Wie groß ist der Beitrag des eingereichten Projektes zur Förderung der Umweltverbesserung, der Gleichbehandlung von Frauen und Männern und der gesellschaftlichen Inklusion bei der benachteiligten Gruppe (armutsgefährdete Jugendliche, Menschen mit Behinderung, AsylwerberInnen, Alleinerziehende oder Langzeitarbeitslose, direkt und indirekt Betroffene von Pandemien) ?

 

Effizienz
Wie wird mit den budgetierten Mitteln umgegangen und in welcher Relation stehen Investition und erwartete Wirkung?


Finanzierbarkeit
Wie realistisch ist der Finanzplan?


Durchführbarkeit
Sind die geplanten Projektschritte und inhaltlichen Maßnahmen mit den gegebenen Ressourcen umsetzbar?


Social Business Charakter
Wie weit kann sich die Projektidee nachhaltig selbst finanzieren?


 

Welche Projekte können eingereicht werden?


Projekte, die sich mit dem Schutz der Umwelt und dem Thema Recycling, Gleichstellung von Frauen, sozialer Inklusion von benachteiligten Menschen jeglicher Art sowie den von COVID-19 direkt und indirekt betroffenen Personen in Österreich befassen.


Die Umweltbelastung durch und ihre Folgen für uns Menschen sind schon lange nicht mehr zu bestreiten. Bei vielen Menschen macht sich ein Gefühl der Machtlosigkeit breit, da noch immer zu wenige Industriestaaten und Konzerne ernsthafte Schritte in Richtung einer grüneren Zukunft machen. Daher braucht es gerade jetzt Menschen mit Tatendrang und den richtigen Ideen, um dem Problem auf innovative Art entgegenzuwirken. Jeder Beitrag ist wertvoll, auch wenn er auf den ersten Blick noch so klein wirkt.


Etwa die Hälfte der österreichischen Bevölkerung wird im Laufe ihres Lebens mit sozialen Nachteilen und Hürden konfrontiert, die sich alleine wegen ihrem Geschlecht ergeben. Frauen werden mit Ungleichheiten im Beruf, Privatleben und alltäglichen Situationen konfrontiert, die von niedrigerer Bezahlung für die gleiche Arbeit bis hin zur reduzierten Mitsprache in der Politik und Wirtschaft reichen. Wir sind der Meinung, dass ein von Menschen geschaffenes Problem auch einer von Menschen geschaffene Lösung bedarf!


Ein weiteres Ziel ist soziale Inklusion in allen Bereichen der Gesellschaft. Diese ist dann erreicht, wenn jede Person in ihrer Individualität von der Gesellschaft akzeptiert wird und die Möglichkeit hat, in vollem Umfang am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben oder teilzunehmen. Es sollen keine Unterschiede abgeschafft sondern sensibler wahrgenommen werden. Menschen sollen nicht in eine Form gedrückt werden, damit sie ein vermeintlich unbeschwerteres Leben haben. Ganz im Gegenteil: Soziale Projekte können dabei helfen, Menschen mit verschiedenen kulturellen und religiösen Hintergründen zusammen zu bringen. Alle Menschen sollen sich in sämtlichen Lebensbereichen (Ökonomie, Soziales, Politik, Nachbarschaft, Individuelles, Geografisches und Gruppenzugehörigkeit) barrierefrei bewegen können, wobei die Barrieren auch im übertragenen Sinn abgebaut werden. Auf diese Weise sollen Strukturen geschaffen werden, in denen sich Menschen mit Besonderheiten einbringen und auf die ihnen eigene Art wertvolle Leistungen erbringen können.


Nach über einem Jahr COVID-19 wird deutlich, in welchen sozialen Bereichen verstärkt Nachholbedarf existiert. Die psychische Belastung steigt, besonders bei der älteren Bevölkerungsgruppe aber auch immer stärker bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen, welche sich mit einer zusehends ungewissen Zukunft konfrontiert sehen. Das Gesundheitssystem scheint aus allen Nähten zu platzen und die Bevölkerung wirkt gespaltener denn je. Es gibt genügend Ansatzpunkte für kreative Lösungen, die uns den Weg durch diese schwere Zeit etwas leichter machen können.


 

Im Zuge der Einreichung der Social Entrepreneurship Projekte gilt es zwei Leitfragen zu beantworten:

 


1 - Wer ist die Zielgruppe des Projekts?


Die eingereichten Vorhaben müssen die oben angeführten Themen behandeln und konkrete Problemstellungen mit Lösungsvorschlägen präsentieren.


Laut dem aktuellen Umweltkontrollbericht der Umweltbundesamt sinken in Österreich zwar Treibhausgas-Emissionen und auch die Wasserqualität hält sich konstant qualitativ hochwertig. Das alles verdanken wir ambitionierten Zielen wie zum Beispiel bis Mitte dieses Jahrhunderts völlig ohne fossile Brennstoffe auszukommen. Trotzdem gibt es auch Probleme, so wie etwa die immer weniger werdenden Nutzflächen oder die steigenden Stickstoffdioxid-Werte, besonders im städtischen Raum.


In der österreichischen Verfassung steht, dass Frauen und Männer die gleichen Rechte besitzen. Wie kann es dennoch sein, dass es selbst in einer modernen Zivilisation noch Ungleichheiten in jedem Lebensaspekt gibt? Es ist Zeit für eine Welt, in der Frauen ihre Berufe frei wählen können, sich nicht vor ihrem eigenen Partner fürchten müssen und sexuelle Übergriffe nicht mehr unter den Tisch gekehrt werden.


Nach jüngsten Erhebungen der Statistik Austria betrifft mangelnde Inklusion insbesondere Menschen mit psychischer, physischer oder kognitiver Behinderung, Flüchtlinge, Asylwerber, Drittstaatsangehörige, eingebürgerte ÖsterreicherInnen, arbeitslose sowie langzeitarbeitslose Menschen, Alleinerziehende, Familien mit drei oder mehr kleinen Kindern, Personen mit geringem Ausbildungsniveau und geringem Erwerbseinkommen, wohnungslose Menschen, Haftentlassene, Suchtkranke, etc. Diese gelten als mehrfach ausgrenzungsgefährdet.


Zusätzlich zu den Themen Umwelt, Gleichstellung von Frauen sowie gesellschaftlicher Inklusion steht der GASBA 2021 wieder im Zeichen aller von COVID-19 direkt und indirekt betroffenen Personengruppen. Gesundheitliche Risiken entstehen besonders bei älteren Menschen oder Personen mit Vorerkrankungen. Und auch die jüngere Generation ist von schweren Krankheitsverläufen nicht ausgeschlossen. Zusätzlich leiden unzählige weitere Menschen an den direkten und indirekten Folgen von COVID-19: Noch immer haben unzählige Menschen mit Arbeitslosigkeit, den psychischen Belastungen durch Home-Office und Home-Schooling und dem Ohnmachtsgefühl einer ungewissen Zukunft zu kämpfen. In Krisensituationen wie dieser, sollte sich kein Mensch auf sich allein gestellt fühlen.



2 - Wie wird Umweltschutz, Gleichstellung von Frauen, Inklusion und soziale Sicherheit gefördert?


Die Umweltverschmutzung und gesellschaftliche Benachteiligung haben Ursachen. Umweltschutz ist ein Thema, das jeden Menschen auf der Welt betrifft und jeder sollte sich seiner individuellen Möglichkeiten zur Verbesserung der Situation bewusst werden. Eine einzelne Person kann zwar eine gute Idee haben, an der Umsetzung müssen wir jedoch alle mithelfen. Außerdem sollen die eingereichten Projektideen dabei helfen, bestimmte Barrieren zu bekämpfen, die die soziale Inklusion der betroffenen Zielgruppe in die Gesellschaft hemmen oder gar verhindern: der Ausschluss vom Arbeitsmarkt beispielsweise, ökonomische Abgrenzung, eine institutionelle Exklusion, die Ausgrenzung durch soziale Isolierung, kulturelle und räumliche Exklusion und vieles mehr. Das betrifft sowohl die Menschengruppen, die direkt von COVID-19 betroffen sind als auch jene, die schon vor der Pandemie als armuts- und ausgrenzungsgefährdet gezählt haben.


Innovative Projekte
Das Projekt sollte möglichst originär und innovativ sein und darf in dieser Form noch nicht existieren. Allerdings kann ein Projekt auch dann innovativ sein, wenn Best-Practice- Maßnahmen aus anderen Ländern oder Regionen für die eigene Region adaptiert werden.


Nachhaltige Projekte
Förderungswürdig sind insbesondere Projekte, die nachhaltige Hilfe anbieten. Das bedeutet vor allem, dass ein förderungswürdiges Projekt auch nach Verbrauch des Preisgeldes selbstständig und ausfinanziert weiterlaufen können muss. Die Ausfinanzierung darf nicht über öffentliche Stellen gewährleistet werden. Im Projektantrag ist deshalb zu begründen wie das Vorhaben dazu beitragen soll Umweltschutz und soziale Inklusion nachhaltig zu fördern und wie die Finanzierung auf eine nachhaltige private Basis gestellt werden kann.


Projekte, die bestehende Lücken schließen
Das eingereichte Projekt soll insbesondere dabei helfen Lücken im Zusammenhang mit Umweltschutz & Recycling und sozialer Inklusion in allen Bereichen der Gesellschaft zu schließen. In diesem Zusammenhang werden vornehmlich jene Projektideen gefördert, die auf Grund ihres innovativen und lückenfüllenden Charakters im Hinblick auf alternative Finanzierungsquellen benachteiligt sind (insbesondere durch die öffentliche Hand aber auch durch Quersubventionierungen aus der eigenen Organisation). 


 

Ablauf der Einreichung:

 

 

Ablauf des Get active Social Business Awards 2021 Ablauf des Get active Social Business Awards 2021

 

 

Phase 1 - Einreichung - bis 30.07.2021


Das Einreichformular finden Sie hier.

(ACHTUNG: Bitte verwenden Sie zum Bearbeiten des PDF Formulars den Adobe Acrobat Reader - hier gelangen Sie zum Download)

 

Sämtliche Projektideen werden anhand eines standardisierten Dokuments in einfacher, kompakter Form eingereicht. Das vollständig ausgefüllte Einreichformular wird elektronisch oder postalisch bis spätestens 30.07.2021 an folgende Adresse geschickt:


E-Mail: julia.sorko@wu.ac.at


NPO und SE Kompetenzzentrum der WU Wien
z.H. Julia Sorko
Perspektivstraße 4, Gebäude AR, 1. OG
1020 Wien 

 

Nach einem Screening durch das NPO und SE Kompetenzzentrum der WU Wien wählt eine unabhängige Jury aus allen Einsendungen maximal 12 Projektideen für den weiteren Prozess aus. 

 

Phase 2:


Businessplan und Präsentation


Die bis zu zwölf ausgewählten Social Entrepreneurs nehmen am verpflichtenden, 2-tägigen Workshop zur Erarbeitung umfassender Businesspläne für die jeweiligen Projekte teil. Dabei erhalten sie umfassenden Input und kompetente Unterstützung von fachkundigen Vortragenden und Coaches der drei Initiatoren. Im Anschluss werden die Businesspläne erneut der Jury zur Begutachtung vorgelegt.


Die Vergabe der Geldmittel erfolgt schlussendlich auf Basis der Beurteilung der Businesspläne und einer Projektpräsentation vor einem Advisory Board, dessen Mitglieder eine Projektidee mit dem Get active Social Business Award 2021 auszeichnen. Die konkrete Form der Finanzierung orientiert sich am Projektplan des Einreichers bzw. der Einreicherin und kann auch phasenbezogen in Tranchen erfolgen.

 

Laufende Begleitung/Evaluierung


Das Siegerprojekt wird von Experten der Contrast EY Management Consulting und dem NPO und SE Kompetenzzentrum der WU Wien bei der Umsetzung der Projektidee gecoacht und evaluiert. Die Preisverleiher behalten sich das Recht vor, bei deutlichen Abweichungen vom Projektplan auch die Auszahlung offener Teilbeträge auszusetzen.

 

Details zum Businessplan


Die eingereichten Projekte werden nicht nur hinsichtlich ihrer sozialpolitischen Wirksamkeit beurteilt, sondern auch auf Basis wirtschaftlicher Kriterien. Dabei ist es wichtig, dass die Wirksamkeit (Effektivität), die Wirtschaftlichkeit (Effizienz), die Finanzierbarkeit und die Realisierbarkeit (Feasibility) des Projektes in einem Projektplan (Businessplan) nachvollziehbar vermittelt werden.


Dieser Businessplan sollte knapp und prägnant sein und darf maximal 30 Seiten umfassen. Folgende Gliederung ist verpflichtend einzuhalten:
 

  • Chancen und Risiken des Projektes
  • Die Organisation/die Person
  • Projektvorstellung - Ziele/Leistungen des Projektes
  • Projektumfeld und Zielgruppen
  • Marketing
  • Unternehmerteam/Management und Schlüsselpersonen im Projekt
  • Umsetzungsplangung/Realisierungsplan für das Projekt
  • Finanzierungsbedarf für das Projekt

Detailinformationen zu den einzelnen Punkten finden Sie hier.

 

Einverständniserklärung


Die EinreicherInnen erklären sich bereit, das laufende Coaching und die Evaluation im Fall der Nominierung zu einem Siegerprojekt aktiv zu nutzen bzw. zu unterstützen. Dies beinhaltet vor allem die Bereitschaft, an Erhebungen (z.B. Interviews) teilzunehmen sowie gewisse Daten (inklusive Finanzdaten) offenzulegen.


Weiters erklären sich die EinreicherInnen bereit, im Falle einer Nominierung zu einem Siegerprojekt alle weiteren Kommunikationsschritte bei der Umsetzung des Projektes mit der Initiative Get active Social Business Award 2021 aktiv abzustimmen bzw. Get active Social Business Award 2021 bei jedem Kommunikationsschritt im Rahmen der Umsetzung der Projektidee verpflichtend mit zu kommunizieren.


Diese Punkte werden mit dem Vertreter des Siegerprojektes in Form einer schriftlichen Vereinbarung fixiert.