Coca-Cola Inclusion Run - Ein offenes Miteinander wird nie gecancelt

Coca-Cola Inclusion Run - Ein offenes Miteinander wird nie gecancelt

Aufgrund der Corona-Sicherheitsmaßnahmen fand der diesjährige Vienna City Marathon und damit auch der Coca-Cola Inclusion Run zugunsten von Special Olympics Österreich  nicht statt. Das hielt Coca-Cola und seine Partner jedoch nicht davon ab, an diese außergewöhnliche Bewegung zu spenden.

Wie in den vergangenen Jahren auch, hätte der Coca-Cola Inclusion Run den Auftakt zum Vienna City Marathon-Wochenende sein sollen. Dabei hätten die Teilnehmer und alle Partner des Laufs das Thema Inklusion auf einzigartige Art und Weise gefeiert. Die Einnahmen aus den Startgebühren und Beiträgen von Coca-Cola und dem Partner Österreichische Lotterien wären Special Olympics Österreich zugutegekommen! Corona-bedingt musste der Coca-Cola Inclusion Run 2020 sowie alle Bewerbe des gesamten Vienna City Marathons gecancelt werden. Dies hielt die Initiatoren und Partner des Laufs aber nicht davon ab, trotzdem an Special Olympics zu spenden. Bereits einbezahlte Teilnahmegebühren wurden vom Vienna City Marathon auf Wunsch der Teilnehmer refundiert. Dabei wurde jedoch auch die Möglichkeit erwähnt, dass die Startgebühr trotz Absage des Laufs an Special Olympics fließt.

Special Olympics-Athletensprecherin Sylvia Rattenböck und Präsident Jürgen Winter nahmen den Scheck gerne entgegen.



Coca-Cola und auch die Lotterien hielten sich an das Versprechen, die Teilnahmegebühren gemeinsam zu verdreifachen und an Special Olympics Österreich zu vergeben. „Ziel des Laufs war es, gemeinsam ein Zeichen zu setzen für ein aktives und offenes Miteinander in unserer Gesellschaft. Gemeinsam mit den Partnern Österreichische Lotterien und dem Vienna City Marathon tun wir das nun auf eine etwas andere Art und Weise“, so Coca-Cola Unternehmenssprecher Philipp Bodzenta bei der Übergabe des Schecks über 2.500 Euro an Special Olympics Österreich-Präsidenten Jürgen Winter.

Special Olympics-Präsident Jürgen Winter, Teilnehmer Clemens de Fenoyl, das Lotterien-Maskottchen und Inclusion Run-Botschafter Erich Artner



„Manchmal läuft es einfach nicht rund. Niemand weiß das besser, als Sportlerinnen und Sportler. Was du gestern noch locker geschafft hast, das scheint heute unerreichbar. So ist es in diesem Jahr auch dem „Inclusion Run“ ergangen: Soviel Freude und Begeisterung er in den vergangenen Jahren ausgelöst hat, so kompromisslos ist er heuer dem Corona-Virus zum Opfer gefallen und musste mit großem Bedauern abgesagt werden. Die Österreichischen Lotterien, seit mehr als 30 Jahren treuer Partner der Special Olympics, halten natürlich auch in Zeiten wie diesen ihr Wort, und runden die Startgebühren auf, um damit eine Spende an Special Olympics möglich zu machen“, so die Österreichischen Lotterien.

Special Olympics Österreich-Präsident Jürgen Winter freut sich über solch innige Partnerschaften: „Es ist einfach schön zu sehen, dass es auch in äußerst herausfordernden Zeiten treue Partner und Unternehmen gibt, die ein Herz für Menschen mit Beeinträchtigungen haben. Im Namen aller Athleten danke ich für diese wichtige Unterstützung."