Am 19. Juni hatte ich die großartige Gelegenheit, im Puls4 Studio bei der Aufzeichnung der Sendung 4Gamechangers dabei zu sein. Ich darf euch jetzt erzählen, was ich erlebt habe und was mir besonders gut gefallen hat.

Begonnen hat der Abend mit Drinks und Fingerfood im Foyer vor dem Studio, von dort wurden wir dann ins Epizentrum des Fernsehens geführt – in die Arena, ins Aufnahmestudio. Für jemanden, der sich nicht täglich in den Fernsehstudios dieser Welt tummelt, war das schon mal ein Highlight.

Zu Beginn wurden wir im Studio vom Geschäftsführer von ProSiebenSat.1 PULS4 Markus Breitenecker begrüßt. Durch die stetige Weiterentwicklung und laufende Transformationen von Coca-Cola qualifiziert sich das Unternehmen ohne Frage als Gamechanger und hat die Auszeichnung in jeder Hinsicht verdient.

Es war beeindruckend, einmal einen Blick hinter die TV-Kulissen zu werfen.

Foto: Damaris

Leider war Corinna Milborn, mastermind von 4Gamechangers, aus gesundheitlichen Gründen verhindert – ich hätte sie gerne live erlebt. Gundula Geiginger hat Corinna aber würdigst vertreten und uns durch den Abend moderiert. Gleich zu Beginn wurden Coca-Cola Heads Laszlo Niklos von Coca-Cola GmbH und Frank O’Donnell von Coca-Cola Hellenic Österreich vorgestellt.

Die Sendung baute sich auf vier Themenschwerpunkten auf

•       4Innovation
•       4Austria
•       4Social Responsibility
•       4Sustainability

Beide Herren hatten eine zentrale Botschaft: Bei Coca-Cola geht es schon lange nicht mehr nur um ein sprudelndes Getränk. Coca-Cola als Unternehmen ist das Dach für über 4.000 Getränke weltweit. In Österreich alleine gibt es rund  70 Sorten! „Die Welt ändert sich und wir ändern uns auch.“ Dieses Statement ist mir nachhaltig in Erinnerung geblieben.

Egal was wir tun, es muss nachhaltig sein. Zur Nachhaltigkeit komme ich noch später, ein ganz wichtiges und interessantes Thema, das von Coca-Cola jeden Tag gelebt wird.

Die erste, lokale Säule: 4Austria

Wenn man an Coca-Cola denkt, denkt man automatisch an Amerika. Coca-Cola ist ein globales Unternehmen, aus dem sich in Österreich ein Traditionsunternehmen mit nationaler Wertschöpfung entwickelt hat.

12.000 (!) Jobs werden entlang der Wertschöpfungskette von Coca-Cola hierzulande insgesamt geschaffen, vom Abfüllbetrieb in Edelstal im Burgenland, über den Lieferanten bis hin zum Barkeeper, der Coke ausschenkt. 400 Millionen € werden jährlich an Steuern eingezahlt, von Österreich für Österreich.

Die zweite, wertschaffende Säule: 4Innovation

Zu einer Podiumsdiskussion wurden Personen aus den verschiedensten Sparten eingeladen. Auf der Bühne stellten sich der Chef des Restaurants Wrenkh, gelernter Koch, eine Kommunikationsmanagerin von Coca-Cola, eine Barkeeperin und Geschäftsführerin eines australischen Pubs, ein renommierter Handelspartner und ein Food-Kritiker folgenden Fragen: Wie innovativ ist Coca-Cola eigentlich? Muss man jedem Trend nachgehen? Ist „bio“ bei Getränken auch ein Mehrwert für Konsumenten?

Petra Burger von Coca-Cola mit Star-Koch Leo Wrenkh.

Foto: Martin Steiger

Dr. Petra Burger von Coca-Cola erläuterte, dass das Unternehmen mit seinen in Österreich erst kürzlich ins Regal gestellten neuen Pflanzendrinks AdeZ neue Wege im Bereich der pflanzlichen, veganen Getränkekategorie beschreitet. Außerdem erklärte sie die komplexen Zusammenhänge der verschiedenen Prozesse bei der Produktenwicklung. Zucker, kalorienfreie Süßstoffe, kleinere, handlichere Verpackungen, verständliche Nährwertangaben direkt am Etikett und vieles mehr. Es wurde auch über eine „Taskforce“ namens „Innovate + Grow“ gesprochen, eine Gruppe bestehend aus vier Personen, die neu entwickelte Produkte testet und selektiv in den Handel bringt. Verkaufen sich diese gut, wird evaluiert, ob sie in den Großhandel kommen.

Als unterhaltsam empfand ich die Frage, ob schon jemand aus der Diskussionsrunde mit Coca-Cola gekocht hätte. Ich selbst habe es nämlich schon einmal ausprobiert und habe Babykarotten in Coke geschmort. Das Resultat war ein sehr besonderer süß-karamellisierter Geschmack – meine Familie war begeistert. Was ich empfehlen kann: Seid kreativ und beschreitet auch hier neue Wege – mit Coca-Cola lassen sich beim Kochen interessante Geschmacksexplosionen entwickeln.

Die dritte verantwortungsbewusste Säule: 4Social Responsibility

Auf den Punkt gebracht: Ich finde es toll, dass Coca-Cola so viel Gutes tut. Es ist schade, dass die meisten Menschen davon viel zu wenig wissen. Eines der vielen Projekten die mich  sehr beeindruckt haben , ist die Initiative rund um Caritas Lerncafés. Täglich wird rund 900 Kindern mit Migrationshintergrund Nachhilfe gegeben - 95% dieser Kinder schaffen es aufgrund der Unterstützung, das Schuljahr positiv abzuschließen.

Coca-Cola unterstützt den Homeless Worldcup – hier können sich Obdachlose bewerben und in insgesamt 72 internationalen Teams gegeneinander spielen und dadurch den Weg zurück in die Gesellschaft finden.

Coca-Cola setzt sich für die Gleichstellung von Frauen weltweit ein. Über 1 Mrd. Dollar des weltweiten Profits  werden in Projekte investiert die  Frauen in die Wertschöpfungskette von Coca-Cola integrieren sollen. Coca-Cola ist einer der größten Arbeitgeber der Welt. Das alleine ist eine Headline in allen großen Zeitungen dieser Welt wert.

Es gibt in Österreich ein Projekt mit dem AMS, das arbeitslose Jugendliche unterstützt: #youthempowered. Mehr als 34.000 junge Menschen sind in Österreich arbeitslos. Die Gründe dafür sind vielfältig. Es gilt, diesen jungen Menschen, Lichtblicke zu verschaffen und zu vermitteln, dass sie dranbleiben müssen. Genau das macht Coca-Cola.

Das Engagement rund um die Special Olympics möchte ich in einem eigenen Beitrag beleuchten, weil es mich so beeindruckt hat.

Also ihr seht - es entsteht sehr viel Gutes im Hause Coca-Cola, neben den erfrischenden Getränken.   

Die vierte nachhaltige Säule: 4Sustainability

Mit dem Hashtag #worldwithoutwaste hat sich Coca-Cola hohe Ziele gesetzt. Wo nämlich keine Visionen sind, kann auch kein Vorankommen stattfinden! Coca-Cola setzt sich sehr für die Umwelt ein. Weltweit stehen alle Produktionsanlagen nur an Standorten, wo keine Wasserknappheit herrscht.  Das Abwasser hat mindestens Fischwasser- wenn nicht sogar Trinkwasserqualität. In Österreich ist das schon immer der Fall gewesen. Wichtig ist es Coca-Cola auch, den Wasserverbrauch soweit es irgendwie möglich ist, zu reduzieren. Begonnen hat man bei 3-4 Litern pro Liter Fertiggetränk, heute ist man bei weniger als 1.5 Liter pro Liter Fertiggetränk angelangt. 


 

Ebenfalls positiv notiert habe ich das Wort Plant Bottle. Eine Flasche, die anstelle von erdölbasierten mit pflanzenbasierten Rohstoffen auskommt, ist ein richtiger Meilenstein und zeigt, dass das Unternehmen in die richtige Richtung steuert. Österreich liegt laut Dr. Christoph Scharff (Vorstand ARA Altstoff Recycling Austria) an zweiter Stelle wenn es ums Recycling in der EU geht!

Laut Josef Plank (Generalsekretär des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus) will Coca-Cola bis 2025 mindestens 50% der Verpackungen recyceln und bis 2030 sogar 100%.

Das Unternehmen setzt sich sogar höhere Ziele als die EU selbst. Sehr ambitioniert.

Zum Abschluss begrüssten die Sprecher von Coca-Cola Hellenic Österreich, Ursula Riegler und Philipp Bodzenta von Coca-Cola GmbH, die Eltern von David Alaba. Mutter und Vater Alaba waren Gäste im Studio und sind neben David auch testimonials für das Unternehmen. David selbst war leider nicht vor Ort, kündigte jedoch über ein Video seine Schwester Rose May an. Drei ihrer einfühlsamen Songs durften wir live erleben – Gänsehautgarantie.   

Für mich war es ein sehr lehrreicher Abend, und ich hoffe, ich konnte euch ein wenig von meinem Wissen und meinen Eindrücken weitergeben, Es zahlt sich aus, hinter die Kulissen zu blicken. Man sieht bei Coca-Cola wie bei einem Eisberg nur die Spitze aus dem Wasser ragen – das Fundament ist unvorstellbar massiv und nachhaltig.

Damaris ist die Coke Journey Bloggerin des Jahres 2018 und berichtet für uns immer wieder von ihren Erlebnissen in der Welt von Coca-Cola. Auf Instagram findet ihr sie unter @Lipstickbakery.