Plastikmüll ist eine große Bedrohung für die Weltmeere. Coca-Cola ist beim G7-Gipfel gemeinsam mit weiteren führenden Unternehmen und Regierungen im kanadischen Halifax der Ocean Plastics Charter beigetreten, die gegen dieses Problem ankämpft. Coca-Cola setzt zahlreiche Schritte im Rahmen seiner World Without Waste-Strategie, um die globalen Herausforderungen rund um Verpackungen für das Portfolio zu lösen.

Die Ocean Plastic Charter, von fünf der G7-Staaten – Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Großbritannien – und der EU angenommen, fordert Regierungen, Wirtschaft und Öffentlichkeit auf, ihren Umgang mit Plastik zu überdenken. Viele Kunststoffe werden als Einwegprodukte verwendet und landen nicht im Recyclingzyklus. Die Charta setzt hier an und zielt darauf ab, dass Kunststoffe wieder verwendet oder recycelt werden.

James Quincey, CEO The Coca-Cola Company


Als einer der ersten Befürworter des Recyclings arbeitet Coca-Cola seit Jahrzehnten mit Partnern zusammen, um nachhaltigere Verpackungen herzustellen und effektivere Recyclingprogramme auf der ganzen Welt zu entwickeln. Mit einer Sammelquote von 73 % bei PET-Flaschen liegen die Österreicher im internationalen Vergleich weit vorne.

„Mit World Without Waste“ wollen wir wertvolle Investitionen in unsere Verpackungen und damit in unseren Planeten tätigen, damit dieses globale Problem irgendwann der Vergangenheit angehört.“
James Quincey, CEO, The Coca-Cola Company



Die Unterstützung der Ocean Plastics Charter signalisiert das anhaltende Engagement von Coca-Cola, das Thema Plastikmüll durch seine Initiative World Without Waste anzugehen. Anfang des Jahres hat Coca-Cola CEO James Quincey vor dem Weltwirtschaftsforum diese Strategie vorgestellt, eine mutige Initiative mit folgendem Ziel: Bis 2030 sammelt und recycelt Coca-Cola für jede Flasche, die auf den Markt gebracht wird, eine Flasche – und das weltweit. Zwischenziel 2025 ist eine Sammelquote von 90 Prozent. World Without Waste fußt auf drei Säulen, nämlich Design, Collect und Partner.

Design

Design bedeutet, in Innovationen zu investieren, um bessere Verpackungen und verpackungsfreie Alternativen für die Getränke von Coca-Cola zu finden. Es laufen Bestrebungen, die PlantBottle™-Technologie noch weiter zu verfeinern, um eine Flasche gänzlich hergestellt aus pflanzlichen Rohstoffen in Serienreife zu erhalten. 2017 wurde beispielsweise die DASANI PureFill-Station auf dem Campus des Georgia Institute of Technology installiert. Sie bietet kostenloses, ultra-gefiltertes Wasser mit der Möglichkeit, gegen eine geringe Gebühr Aromen oder Kohlensäure hinzuzufügen. Die Studenten und Mitarbeiter nutzten hierfür nachfüllbare Flaschen und produzierten so keinen Müll.

Collect

Bis heute hat Coca-Cola hunderte Millionen Dollar in hochmoderne Recyclinganlagen investiert und sich mit starken Partnern zusammengetan, um effektivere Rückgewinnungssysteme auf der ganzen Welt zu schaffen. In Österreich liegt die Sammelquote für PET-Flaschen bei 73% - ein im internationalen Vergleich hoher Wert. Im Recyclingwerk bei PET to PET in Müllendorf, das federführend von Coca-Cola HBC gemeinsam mit vier anderen Getränkeproduzenten gegründet wurde, wurden 2017 beeindruckende 930 Millionen PET-Flaschen recycelt und zu hochwertigem Ausgangsmaterial für neue Flaschen, aufbereitet. Die Österreicherinnen und Österreicher sammeln und trennen ihren Müll fleißig. Auf diesen Lorbeeren ausruhen gilt aber nicht. Coca-Cola arbeitet gemeinsam mit den Konsumenten eifrig weiter, die Sammelquote zu erhöhen und das Recycling-System noch besser zu machen.

Partner

Das Problem des Kunststoffmülls ist ein weltweites und kann von einer Organisation alleine nicht bewältigt werden. Aus diesem Grund arbeitet Coca-Cola eng mit Partnern in Ländern der ganzen Welt zusammen, um Verbraucher zu informieren und um Programme durchzuführen, die die Vermeidung von Meeresmüll fördern. Nur durch Engagement und Zusammenarbeit können Regierungen und Unternehmen wie Coca-Cola das Problem des Plastikmülls in den Meeren angehen und lösen.

Mehr Informationen findest du im Sustainability Report der The Coca-Cola Company aus dem Jahr 2017 und auch im Nachhaltigkeitsbericht unseres österreichischen Abfüllers Coca-Cola HBC Österreich.