Die 2018 eröffnete Generali Arena ist ein Stadion, das in Österreich seinesgleichen sucht. Erbaut unter Einhaltung strengster Nachhaltigkeitskriterien, ist man beim Wiener Traditionsfußballklub FK Austria Wien zurecht stolz auf die bis zu 17.500 Fußballfans fassende, hochmoderne Arena. Und weil Sport bekanntlich hungrig macht, spielt die Location dank der Unterstützung von DO & CO und Coca-Cola auch kulinarisch – im wahrsten Sinne des Wortes – „alle Stückerl“.

Ronald Kreutzer (Coca-Cola HBC) im Austausch mit Markus Kraetschmer.

© Martin Steiger

Wenn man die Heimstätte des FK Austria Wien im Herzen des 10. Bezirks betritt, dann merkt man auch an spielfreien Tagen sofort: Von der ersten Minute der Planung an wurde hier höchster Wert aufs Detail gelegt. Vom modernen Design, das sich an großen Vorbildern wie der Allianz Arena in München orientiert, bis hin zur nachhaltigen Bauweise und einem ausgeklügelten Gastronomiekonzept haben die Verantwortlichen nichts dem Zufall überlassen. Selbst ohne Flutlicht und Fan-Chöre als Kulisse ist die unverwechselbare Atmosphäre, die der Arena an einem Match-Tag eigen ist, deutlich spürbar. Auf das seit 2018 bespielbare Prunkstück des Wiener Fußballklubs ist auch Vorstandsvorsitzender Mag. Markus Kraetschmer sichtlich stolz. Zurecht, handelt es sich hierbei doch um das größte Bau-Projekt in der Geschichte des Klubs, das neben dem Stadion-Areal Trainingsplätze, eine Fußballakademie und ein regionales Nachwuchszentrum beheimatet.

Alexander Munda freut sich über die enge Zusammenarbeit mit Coca-Cola Hellenic.

© Martin Steiger

Spiel auf Nachhaltigkeit

Neben dem beachtlichen Investitionsvolumen betont Markus Kraetschmer ausdrücklich die nachhaltige Bauweise des Stadions: „Mit der Errichtung der Generali Arena gemäß der Nachhaltigkeitskriterien der Österreichischen Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft nehmen wir in Europa eine Vorreiterrolle ein.“ Das nachhaltige Maßnahmenpaket des Klubs kann sich sehen lassen. So befindet sich am Dach des Stadions die größte Photovoltaikanlage einer Sportstätte in Österreich. Um die wertvolle Ressource Wasser zu schonen, kommen bei der Bewässerung der Rasenflächen insgesamt sechs Zisternen zum Einsatz. Sie speichern zusammen rund 120.000 Liter Niederschlagswasser.

Marketingleiter Dietmar Kurzawa.

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Bargeldlos zu Snacks & Getränken

Abseits der baulichen Details wollte man rund um die Neueröffnung des Stadions aber auch mit dem Gastro-Konzept noch stärker auf die unterschiedlichen Fan-Geschmäcker eingehen. Das wichtigste Credo: Die Besucher sollen möglichst schnell zu Snacks und Getränken kommen. Hier wurde man abermals zum Vorreiter. „Die Generali Arena war das erste Stadion in Österreich, dass sich entschlossen hat, auf eine sogenannte open-loop-Lösung – also bargeldloses Bezahlen mit der eigenen Bankomat- oder Kreditkarte – zu setzen“, führt Alexander Munda, beim FK Austria Wien zuständig für B2B-Marketing und Vermarktung, aus. Damit wird der Bezahlvorgang an den Kiosken deutlich beschleunigt. „Wartezeiten vor Anpfiff und in der Halbzeitpause werden somit verringert, damit die Fans nur ja keine spannende Spielminute verpassen.“

Alexander Munda ist für die B2B-Vermarktung bei der Austria zuständig.

© Martin Steiger

Gastronomische Meisterklasse

„Wichtig im Zuge der Neueröffnung war uns aber nicht nur die rasche Verfügbarkeit von Snacks und Getränken, auch in kulinarischer Hinsicht sollte der Stadion-Besuch eine Bereicherung sein“, erklärt Marketingleiter Mag. Dietmar Kurzawa. „Gemeinsam mit unserem Partner DO & CO haben wir uns daher Gedanken darüber gemacht, wie wir das Speisen-Angebot noch besser an die Bedürfnisse des Publikums anpassen können.“ Im Fokus der kulinarischen Neuausrichtung stand daher ein deutlich ausgeweitetes Sortiment, das von Kiosk zu Kiosk variiert. Denn auch wenn den Fans die Liebe zur Austria Wien gemein ist, sind die Geschmäcker beim Essen dennoch verschieden. Mit einer breiten Speisen-Palette von österreichischen Schmankerl wie Gulasch oder Backhendl über den klassischen Hot Dog bis hin zu speziell auf Kinder und Familien zugeschnittenen Angeboten sorgt man hier für die nötige Vielfalt.

Austrias Vorstandsvorsitzender Markus Kraetschmer 

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Getränke für jeden Fan-Geschmack

„Dabei darf natürlich nicht auf die passende Getränkebegleitung vergessen werden – und genau hier kommt Coca-Cola ins Spiel“,  verdeutlicht Dieter Kurzawa. Dank seines vielfältigen Portfolios – vom klassischen Coca-Cola über die neue Kräuterlimonade Kinley Kräuter Kracherl und die Eisteemarke FUZETEA bis hin zum Mineralwasser Römerquelle – kann das Unternehmen im Bereich alkoholfreier Getränke als starker Partner punkten. Und nicht nur das: Eigens für die Stadion-Eröffnung hat man sich gemeinsam etwas ganz Besonderes einfallen lassen. „Neben Limonaden, Eistees und Mineralwässern gehört der Energydrink Monster zu unserem Produktportfolio. Und – wie es der Zufall will – auch ein Produkt mit dem klingenden Namen ‚Monster Energy Ultra Violett‘. Für uns war sofort klar: Dieses Produkt muss seinen Weg in die Generali Arena finden“, erzählt Ronald Kreutzer, der zuständige Key Account Manager bei Coca-Cola HBC Österreich. Gesagt getan und so wurde der violette Energiespender exklusiv zum Einstandsspiel gegen den deutschen Bundesligaklub Borussia Dortmund mit großem Erfolg im Stadion gesampelt.

Dietmar Kurzawa im VIP-Bereich der Generali-Arena.

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Starke Marken, starke Partner

Rot und Violett gelingt der Doppelpass aber nicht nur auf kulinarischer Ebene, auch in punkto Nachhaltigkeit besteht seit Jahren eine starke Partnerschaft. Ebenso wie das Unternehmen Coca-Cola HBC, das sich international wie national hohe Ziele in Bezug auf Umwelt und soziales Engagement gesetzt hat, nutzt auch der Fußballklub seine Strahl- und Schlagkraft als Marke, um diese Themen voranzutreiben. „Mit ‚Violett ist mehr‘ hat die Wiener Austria seit einigen Jahren sogar eine eigene Marke im Nachhaltigkeitsbereich“, unterstreicht Mag. Markus Kraetschmer den Stellenwert der Nachhaltigkeitsstrategie. Unter diesem Dach sind zahlreiche Aktivitäten vereint. Darunter die „Special Violets“, ein Team bestehend aus körperlich oder mental beeinträchtigten Sportlern, oder Sommercamps für Nachwuchsfußballer. Als Unterstützer beider Projekte ist auch Coca-Cola HBC Österreich mit an Bord.

Alexander Munda und Dietmar Kurzawa sind stolz auf das Schmückkästchen Generali-Arena

© Martin Steiger