Er zählt zu den bekanntesten Fernsehköchen im deutschen Sprachraum – Alexander Kumptner. Der Starkoch hat für Coca-Cola drei Kochbücher verfasst – Traditionelle bzw. moderne österreichische Küche und Grillen auf Österreichisch. Was Kochfans von den Büchern, die den 4x1 Liter PET Coca-Cola Multipacks beigelegt sind, erwarten können und wie eigentlich das Kochfeuer im Herzen des Wieners entfacht wurde, hat er uns verraten.

Alex, wie hast du deine Liebe zum Kochen entdeckt?

Alex Kumptner: Ich kam über Umwege zum Kochen und habe erst spät - so mit 17, 18 - damit begonnen. Meine Mutter hat gesagt „Alexander, du musst was machen. Du kochst doch immer so gern, wenn du von der Schule kommst. Wäre das nichts für dich?“ Der Beruf des Kochs war aber für mich so weit weg, aber sie hatte vollkommen Recht. Recht schnell habe ich den Beruf lieben gelernt, auch, wenn die Ausbildung eine harte Schule ist. Rückwirkend weiß ich nicht, ob ich das wieder schaffen würde. Werner Matt, bei dem ich gelernt habe, war sehr herzlich, aber auch hart.

Wie definierst du die österreichische Küche? Was zeichnet sie aus?

Alex Kumptner: Die österreichische Küche ist eigentlich undefinierbar, weil sie so international ist und von allen Teilen des einst großen Österreichs beeinflusst wurde. Unsere Küche ist grundsätzlich schwer unterbewertet. Das kommt aber vielleicht auch daher, dass die klassische Küche etwas verstaubt daher kommt. Wenn man die österreichische Küche mit modernen Techniken paart, ist sie unschlagbar und kann es auch mit einer französischen Küche aufnehmen. Sensationell sind sicherlich unsere Mehlspeisen, nach denen mich die Leute in Deutschland auch immer fragen.

„Miteinand“ ist DAS große Thema des Coca-Cola Jubiläumsjahres. Was bedeutet „Miteinand“ für dich persönlich?

Alex Kumptner: Miteinander ist einfach alles schöner. Ob Urlaub, Essen, Kochen… Ich habe natürlich gerne die eine oder andere Minute für mich alleine, aber miteinander macht alles viel mehr Spaß. Vor allem ist es miteinander in schwierigen Situationen viel einfacher.

Alexander Kumptner serviert gerne klassische österreichische Küche mit Pfiff.

© Marko Mestrovic

Miteinand kochen: Lässt sich ein professioneller Koch überhaupt in der Küche helfen? Und wenn ja: Wer ist dein persönlicher Lieblings-Sous-Chef?

Alex Kumptner: Auf Profi-Niveau ist es irrsinnig wichtig, in der Küche gut zusammenzuarbeiten. Die Küche funktioniert nur als Team, da muss man sein Ego hinten anstellen. Jeder muss seine Stärken und Schwächen kennen, nur so ist eine Abwicklung möglich. Mein Sous-Chef Reinhard Haas war die perfekte Besetzung. Ich war immer der eher Kreative und er derjenige, der für die perfekte Umsetzung gesorgt und die Qualität auch immer nach vorne gebracht hat.

Wie bist du eigentlich ins Fernsehen gekommen?

Alex Kumptner: Ich habe ganz einfach bei einem Casting für die ORF Kinderkochsendung mitgemacht. Dabei hatte ich kein gutes Gefühl und dachte, das wird nichts, weil die Chemie zwischen den Kindern und mir nicht so gestimmt hat. Aber ich habe zwei Wochen danach einen Anruf bekommen, sie hätten mich gerne. Und so hat sich dann alles ergeben. Deutsche Sender sind auf mich aufmerksam geworden und so bin ich im Moment schwer mit dem Drehen von Piloten und Sendungen beschäftigt.

Welchen Unterschied gibt es beim Kochen in einem Restaurant und im TV?

Alex Kumptner: Das ist wie Rallye und Formel 1-Fahren. Beides ist Autosport, aber doch so verschieden. Im TV bin ich eher der Koch-Coach, der Zeit hat, sich gut gelaunt Dingen zu widmen. In einer Profiküche geht es stressiger zu, was man aber auch mag, wenn man das Kochen liebt. Was beide Bereiche verbindet: Du machst es besser, wenn du gut drauf bist.

Was macht für dich einen guten Gastgeber aus?

Alex Kumptner: Ein guter Koch und Gastgeber hört aufmerksam zu. Eine kurzfristige Menü-Änderung sollte kein Problem darstellen und auch nicht am Ego des Kochs kratzen. Ein guter Koch ist kein Selbstbeweihräucherungskoch, sondern jemand, der gerne auf seine Gäste eingeht.

Kochst du privat auch? Wenn ja, was am liebsten?

Alex Kumptner: Ich koche sehr gerne privat, wenn es auch ehrlich gesagt nicht so oft vorkommt. Oft entsteht durch klassische „Restlverwertung“ ein völlig neues Gericht. Natürlich bietet eine Profiküche andere Möglichkeiten, aber zuhause bekommt man schon eine solide Küche wie z.B. ein Ragout, runterreduziert, wie es die Italiener machen, sehr gut hin.

Welche fünf Dinge – natürlich neben Coca-Cola – sollte jeder IMMER zuhause haben?

Alex Kumptner: Eine gute Frage… Auf jeden Fall Eier, Butter, Parmesan, Pasta und guten Risottoreis. Daraus kann man schon was zaubern.

Als Coca-Cola dich kontaktiert hat, was ging dir da durch den Kopf?

Alex Kumptner: Ich bekomme ja immer wieder Anfragen. Ich bin der Meinung, man kann nur für etwas stehen, für das man auch einsteht. Und das ist bei Coca-Cola der Fall. Mir gefallen einfach diese Bildsprache, die Geschichte der Marke und natürlich das Produkt. Ich trinke seit meiner Jugend jeden Tag Coke, mittlerweile Coke zero. Als sich Coca-Cola gemeldet hat, dachte ich mir ;wie geil!‘ und habe keine Sekunde gezögert. Ich arbeite sehr gerne mit dem Team von Coca-Cola zusammen.

Die drei Kumptner-Kochbücher in den 4x1L Coca-Cola Packungen: Traditionelle und moderne österreichische Küche sowie Grillen auf Österreichisch.

Worauf dürfen sich die Konsumenten bei deinen Kochheften, die den Coke Multipacks beigelegt sind, freuen?

Alex Kumptner: Wir nehmen die Konsumenten mit auf eine kulinarische Reise durch Österreich, die jeder nachvollziehen kann, die jeder ein Stück weit kennt und auf die man stolz sein kann. Wir zeigen, wie man mit wenigen Zutaten maximalen österreichischen Geschmack rausholen kann. Bei Kochbüchern ist oft das Problem, dass dem Leser vermittelt wird, du kannst das nicht. Aber wir nehmen die Hobbyköche bei der Hand uns sagen ihnen, ihr könnt das!

Welches ist dein persönliches Lieblingsrezept aus den Coke-Kochbüchern?

Alex Kumptner: Eindeutig die Süßspeisen – die Buchteln zum Beispiel. Wir sind in Österreich so stark bei den süßen Speisen. Mit etwas Pepp raffinierter gemacht sind die Klassiker wirklich geil.

Wozu passt Coca-Cola als Begleiter?

Alex Kumptner: Coca-Cola passt definitiv zu jedem Gericht. Gerade die manchmal schwere, österreichische Küche braucht einen Gegenspieler, der Erfrischung bringt. Und ein eiskaltes Coca-Cola ist dafür perfekt.

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