Zum vierten Mal gewann die U12 der Wiener Austria das Coca-Cola CUP Bundesfinale. Der Titelverteidiger stand im Endspiel Erzrivalen Rapid Wien gegenüber und behielt mit 1:0 die Oberhand. Erster Gratulant in der Fußballakademie Burgenland war neben Laura Feiersinger und Manuela Zinsberger David Alaba – und das lautstark.

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Beides begehrt bei den Kickern: David Alaba und der Coca-Cola CUP Siegespokal.

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„Die Leute wollen wissen – die Leute wollen wissen. Wer wir sind – wer wir sind. Wir werden’s ihnen sagen – wir werden’s ihnen sagen. Wer wir sind – wer wird sind. Wir sind die Jungs aus Favoriten, violett ist unser Team!“ „Einpeitscher“ David Alaba feierte ausgelassen mit der U12 „seiner“ Austria mit dem bekannten Fangesang der Veilchen den abermaligen Sieg im Coca-Cola CUP. Nicht nur der Ex-Austrianer, nun in Diensten des FC Bayern, gratulierte als erster dem erfolgreichen Team. Auch Laura Feiersinger und Manuela Zinsberger, in diesem Jahr zum ersten Mal als Botschafterinnen des Coca-Cola GIRLS CUPS mit dabei, klatschten mit den Siegern ab. Auch im GIRLS CUP setzte sich der Sieger des Vorjahres durch. Die U16-Auswahl aus Tirol holte die Auszeichnung zum zweiten Mal.

"Der Coca-Cola CUP hat alles, was ein cooles Nachwuchsturnier braucht."
David Alaba



20 U12-Teams aus ganz Österreich, sieben U16-Mädchen-Auswahlen aus sieben Bundesländern. Mehr als 430 Nachwuchskickerinnen und –kicker tummelten sich zwei Tage lang in der Fußballakademie Burgenland beim Coca-Cola CUP Bundesfinale. Zum insgesamt 14. Mal suchte Coca-Cola gemeinsam mit dem ÖFB und den Landesverbänden Österreichs beste U12-Mannschaft, zum vierten Mal das beste Mädchen-Team aus den Bundesländer-Auswahlen. Die Stimmung war ausgelassen, nicht nur bei den Siegern.

Ein Foto für das Familien- und Vereinsalbum.

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„Es ist toll, wie sich der Bewerb entwickelt hat“, so David Alaba, der das Bundesfinale zum vierten Mal besuchte, „der Coca-Cola CUP hat alles, was ein cooles Nachwuchsturnier braucht.“ Der Meinung sind anscheinend auch die Teams. Auf einem der Feedbackbögen war die positivste Bewertung ein „Sehr gut“. Eines der Teams hat eine weitere Kategorie darüber eingeführt, „Mega“ hingeschrieben und angekreuzt.

"Es ist toll zu sehen, wie viele Mädels hier spielen. Man sieht, dass die Entwicklung in die richtige Richtung geht.“
Laura Feiersinger

Ihre Coca-Cola CUP Premiere feierten Laura Feiersinger und Manuela Zinsberger. Die Euro-Heldinnen verfolgten die Spiele des Coca-Cola GIRLS CUP von der Seitenlinie aus und waren dabei vor Autogrammjägern nicht sicher: „Ob jung oder alt, Burschen oder Mädels. Es ist freut uns dass wir als Botschafterinnen diesen Schwung der vorjährigen Euro mitnehmen und den jungen Spielerinnen etwas mitgeben können.“

Wenn Stars mit Stars Selfies machen.

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Mit den beiden ÖFB-Nachwuchstrainern Martin Scherb und Michael Steiner, den Ex-Kickern und jetzigen Trainern Helge Payer, Ivica Vastic, Thomas Mandl und Ralf Muhr war geballte Fußballkompetenz vor Ort und überzeugte sich vom Können der jungen Kicker. Torwartlegende Helge Payer hatte dabei natürlich ein Auge für die Schlussmänner. Vor allem der Tormann von Sieger Austria Wien hat ihn im Endspiel überzeugt. „Er hat viele Male wirklich gut gehalten, aber auch sein Gegenüber von Rapid war stark. Ich freue mich, die beiden und acht weitere Torhüter zu einem meiner Camps in der Helge Payer Torwartschule einzuladen.“

"Es freut Laura und mich, dass wir als Botschafterinnen diesen Schwung der vorjährigen Euro mitnehmen und den jungen Spielerinnen etwas mitgeben können."
Manuela Zinsberger

Mit Martin Scherb und Michael Steiner beobachteten auch der U15-Nationalteamtrainer sowie der U19-ÖFB-Frauen-Auswahl-Coach die Spiele. „Ich weiß aus meiner bisherigen Laufbahn, wie sehr wir uns mit Spielerbeobachtungen und Selektion beschäftigt haben. Ein besseres Scouting als hier beim Coca-Cola CUP gibt es für diese Altersklasse nicht. Ein Danke an Coca-Cola, ein besseres Turnier gibt es nicht, denn das Niveau ist unglaublich“, so U15-Trainer Scherb. Sein ÖFB-Kollege Michael Steiner weiß um die Bedeutung des Turniers: „Der U16-Bewerb ist sehr wichtig für uns. Es sind einige Spielerinnen dabei, die für das U17-Nationalteam sicherlich interessant, aber noch nicht bei uns im Nationalzentrum sind.“

Gemeinsam mit zwei Special Olympics-Athleten sang Rose May Alaba die Hymne vor dem großen Endspiel.

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Bereits zum 14. Mal haben sich Österreichs beste U12-Mannschaften im Rahmen des von Coca-Cola und ÖFB gemeinsam mit den Landesverbänden veranstalteten Coca-Cola CUPs gemessen. Bei neun Landesturnieren wurden die jeweiligen Vertreter für das große Bundesfinale ermittelt. Seit Beginn waren bereits mehr als 2.000 Teams und mehr als 30.000 Spielerinnen und Spieler mit dabei.

Viele Spiele des Coca-Cola CUP Finalwochenendes findest du HIER zum Nachschauen.

Alle Ergebnisse des CC CUPs findest du auf fussballoesterreich.at