Gemeinsam für eine saubere Umwelt: Mehr als 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Coca-Cola Österreich tauschten im Oktober ihr Büro-Outfit gegen Gummistiefel und Arbeitshandschuhe. Für einen Tag befreite das Team aus freiwilligen Umwelthelfern bei prächtigem Herbstwetter den Nationalpark Donau-Auen von weggeworfenem und angeschwemmtem Abfall. Ergebnis dieses Clean-Up Days waren 150 gefüllte große Müllsäcke und für das Team von Coca-Cola das Wissen, einen konkreten Beitrag geleistet zu haben.

„Wir reden nicht nur darüber, etwas für unsere Umwelt zu tun – wir machen uns wirklich gemeinsam stark für eine World Without Waste“ meinte Philipp Bodzenta, Unternehmenssprecher von Coca-Cola Österreich.

Mit Müllsäcken und Handschuhen ausgerüstet folgten die Coca-Cola Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freiwillig und voller Tatendrang erneut dem Aufruf zur Teilnahme am Clean-Up Day im Nationalpark Donau-Auen und setzten damit ein kräftiges symbolisches Zeichen. Das Team machte sich auf die Suche nach sorglos weggeworfenem Abfall …und wurde fündig. Die meisten waren überrascht, wie viel Abfall sorglos weggeworfen wird – von Zigarettenstummeln bis hin zu Autoteilen und anderem Müll, der zum Beispiel oft achtlos die Toilette hinuntergespült wird.

„Niemand kann zu Umweltanliegen nein sagen, denn unsere Umwelt betrifft jeden einzelnen von uns unmittelbar. Nachhaltigkeit beginnt im Kleinen und bei jedem Einzelnen. Die Menge an gesammeltem Müll macht nachdenklich. Es ist wunderschön hier und ich bin stolz darauf, dass wir Schönes durch unsere Clean Up Aktion noch schöner machen“, erzählt Evelyne de Leersnyder, Commercial Manager von Coca-Cola Österreich, über ihre Erfahrungen bei der Sammel-Aktion.

Viele meinten, dass es sie stolz machen würde, dass Coca-Cola ihnen während der Arbeitszeit die Möglichkeit geben würde, etwas für Umwelt und Mensch zu tun.

Rund 50 Coca-Cola Mitarbeiter waren mit dabei. Größtes Fundstück: Ein Bagger-Reifen.

© Martin Steiger

„Uns ist bewusst, dass auch wir unsere Aufgaben zu erfüllen haben. Unser Aktionstag steht symbolisch für unsere täglichen Bestrebungen, als Coca-Cola-System Verantwortung zu übernehmen und einen Beitrag zu leisten, um unseren ökologischen Fußabdruck so gering wie möglich zu halten bzw. immer weiter zu verringern. Wir freuen uns daher, dass die heutige Initiative einen so großen Anklang bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gefunden hat,“ zeigen sich Laszlo Niklos, General Manager von Coca-Cola Österreich, und Frank O’Donnell, General Manager von Coca-Cola HBC Österreich, vom Engagement der Kolleginnen und Kollegen begeistert.

Reinwerfen statt Wegwerfen

Beeindruckende 150 große Müllsäcke und gesammelter Sperrmüll – in Summe rund eine Tonne Müll - türmten sich am Ende des Einsatzes zu einem abschreckenden Mahnmal für mehr gelebte Achtsamkeit. Insgesamt drei Kilometer Ufergebiet bei Petronell-Carnuntum konnten gereinigt werden – ganz im Sinne von: Schönes noch schöner machen.

Es sollte auch erwähnt werden, dass die Aufräumaktion Teil der Initiative „Reinwerfen statt Wegwerfen“ ist, die Coca-Cola HBC Österreich als Partner der Altstoff Recycling AG (ARA) unterstützt. Hier wird eingesammelter Abfall einer sorgfältigen Trennung und Verwertung zugeführt. Auch das Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus findet lobende Worte für die Aktion, die einen wichtigen Beitrag zur Bewusstseinsbildung leistet.

Gemeinsam strengen wir gerne uns an für eine „World Without Waste“

Österreich gilt international bereits als Vorbild im Bereich der Mülltennung und – wiederverwertung. So werden bereits drei von vier produzierten PET-Flaschen in der getrennten Sammlung erfasst und können dadurch rezykliert werden. Römerquelle Flaschen beispielsweise bestehen mittlerweile aus 45% recyceltem PET-Material, womit wertvolle Ressourcen wiederverwertet werden. Doch Coca-Cola ist ehrgeizig und will mehr: Bis 2030 soll das Äquivalent jeder Flasche oder Dose, die weltweit verkauft wird, eingesammelt und recycelt werden. „Wir konzentrieren uns darauf, zu 100 Prozent recycelbare Verpackungen zu entwickeln und den Kunststoffanteil in unseren Flaschen zu reduzieren. In den vergangenen Jahren konnten wir den Anteil des eingesetzen Materials bereits um 12,4 Prozent verringern“, erklärt Frank O’Donnell.  

Coca-Cola beweist: Nachhaltigkeit passiert nicht sondern entsteht durch nachhaltige Initiative

Das Umwelthelfer -Team von Coca-Cola Österreich war in den vergangenen Jahren bereits mehrfach im Nationalpark Donau-Auen im Einsatz. Warum sich gerade dieses Gebiet für die Clean Up Aktion aufdrängt, unterstreicht Nationalparkdirektor Carl Manzano: „Die Donau transportiert leider sehr viel Müll im Wasser, der an den Uferbereichen angeschwemmt wird und liegen bleibt. Wir sind sehr froh, dass wir durch Initiativen wie den Clean-Up Day von Coca-Cola diesen Müll auch beseitigen können und der Lebensraum für die im Nationalpark seltene und geschützte Flora und Fauna intakt bleibt“.

Nach getaner Arbeit kann jeder einzelne der Freiwilligen stolz auf den persönlichen Beitrag sein – denn, wie bereits erwähnt - Nachhaltigkeit beginnt immer im Kleinen und bei jedem Einzelnen. Es geht um Aufmerksam-, Sorgsam- und Achtsamkeit.