Da ich das Glück habe, als Bloggerin selbstständig arbeiten zu können, kann ich mir meinen Alltag auch weitgehend selber einteilen. Dass das aber nicht heißt, dass man Unmengen an Freizeit hat, sondern sich vor allem gut und dauerhaft mit dem Thema Stress auseinandersetzen muss, liegt auf der Hand. Vor allem in den vergangenen Monaten habe ich gemerkt, dass zu viel Stress einfach nicht gut tut.

Aufgrund dessen habe ich mir ein paar „Rituale“ angewöhnt, in denen ich bewusst für mehr Entspannung, Wohlbefinden und Happiness im Alltag sorge. Kleine Dinge, die sich sehr gut in den Tagesablauf integrieren lassen – auch wenn man 16 Stunden Tage hat und den Wald vor lauter Bäumen nicht zu sehen vermag. Meine vier Tipps möchte ich euch nun natürlich noch verraten.

1) Raus an die frische Luft!

Da ich glückliche Hundemama von Frenchie Mocca und Husky Teddy sein darf, bin ich auch sehr viel an der frischen Luft unterwegs. Früh morgens vor dem Home Office starten wir mit einer ausgiebigen Runde, mittags folgt eine weitere kleine Frischluft-Pause und der abendliche Spaziergang dient zur Entspannung oder um noch einmal Energie für eine Nachtschicht zu tanken.

whoismocca geht gegen Stress gerne an die frische Luft

Aber auch ohne Hunde kann man im Alltag aktiv sein. Egal ob man auf das Auto verzichtet und zu Fuß oder mit dem Rad in die Arbeit fährt, ob man in der Mittagspause eine kleine Runde dreht oder ein After-Work-Spaziergeh-Ritual einführt. Für jeden Job gibt es die passende Frischluft-Pause, wo man gezielt entspannen und den Stress kurz hinter sich lassen kann. Genießt die Natur, den Weg, das Wetter – einfach all die Dinge, die immer selbstverständlich sind und denen man im Stress-Dschungel des Alltags zu wenig Beachtung schenkt.

2) Tu das was dir gut tut!

Leichter gesagt als getan, aber oftmals sollte man einfach ein klein wenig egoistisch sein und an sich selbst denken. Denn geht es einem selbst gut, strahlt man das auch aus und wirkt auch auf Mitmenschen entspannter und gelassener. Also verabschieden wir uns von zu vielen Pflichtterminen, die wir vermeintlich wahrnehmen müssen. Schalten wir einen Gang zurück, überlegen wir uns, ob uns gewisse Dinge positiv beeinflussen, oder einfach nur für mehr Stress sorgen und entscheiden dann, wie wir handeln.

3) Einfach mal nichts machen!

Einfach mal nichts machen? Ich hätte mir nie gedacht, dass das so schwer sein kann. Ich musste mich wieder bewusst dazu zwingen, mal nichts zu tun, nicht ständig an die Arbeit zu denken oder die kommenden Wochen in Gedanken vorzuplanen. Einfach mal vor dem TV sitzen, wirklich nur fernsehen und nicht hundert andere Dinge zeitgleich machen, hatte ich irgendwie verlernt.

whoismocca Entspannungstipps

Der Körper und auch der Geist brauchen Pausen, an denen man sich einfach nur berieseln lassen kann. Ich achte nun regelmäßig darauf, 1-2 x pro Woche auch früher Feierabend zu machen und dann bewusst einfach nur auf der Terrasse zu sitzen und in die Natur hinaus zu schauen. Ohne Smartphone in der Hand versteht sich. Schritt für Schritt lerne ich so immer schneller zu entspannen und diese Pausen und kleinen Breaks helfen zudem dabei, sich fitter und ausgeglichener zu fühlen.

4) Die schönsten Dinge im Leben auskosten und genießen

Was wäre das Leben ohne all die schönen Dinge, die uns täglich begegnen? Wir müssen sie nur aktiv wahrnehmen und in vollen Zügen auskosten. Das kann ein Kinobesuch sein, die Lieblings-Coke, ein Dinner beim Nepalesen oder einfach nur ein gutes Buch, das man schon seit Wochen lesen möchte. Diesen kleinen Dingen gehört viel mehr Beachtung geschenkt und die Erinnerungen oder Vorfreuden daran, sorgen zudem für mehr Wohlbefinden im Alltag.

Verratet mir doch auch eure Tipps für mehr Entspannung und Happiness im Alltag!

Eure Verena von https://whoismocca.com